Berlin (dts) - Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Norbert Röttgen, hat ein neues Referendum über den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union gefordert. Eine zweite Volksabstimmung scheine die einzige Möglichkeit zu sein, wie Großbritannien aus dem "Chaos, in dem ...

Kommentare

(9) k49782 · 09. Dezember 2018
Ich weiß nicht was da nicht klar war. Die Briten wußten ganz genau das der Ausstieg aus der EU, eben nicht nur bedeutet kein EU-Zahler mehr zu sein. Sondern sowohl vom EU-Binnenmarkt ausgeschlossen zu sein, wie eben auch keine Subventionen etc. mehr zu erhalten. Wer den Milchmädchen-Rechnungen von UKIP und Co. folgen wollte, der wird nun eines besseren belehrt. M.E. muss man nun da durch und eventuell zeigt sich ja bei den nächsten Wahlen, das die gesellschaft sich etwas mehr informiert.
(8) k49782 · 09. Dezember 2018
@5 Das Ausmaß der Veränderungen kennt man doch aber nie, oder kann wer die Zukunft voraussehen. Ich denke da mal an die SPD zurück keine MwSt.-Erhöhung, CDU x% und am Ende waren 3% MwSt.-Erhöhung. Auch heute ist doch nur bekannt was direkt sich ändern würde. Nicht jedoch was die Zukunft bringt. Sollte wir aufgrund der EU und dessen Ausmaß auch nochmal abstimmen? Ich finde nein. Es sollte im Vorfeld alles unabhängig aufgeklärt sein, was aufzuklären ist, und dann muss man damit leben was kommt.
(7) k408300 · 09. Dezember 2018
@5 du bist doch ein erfahrener user - das Volk ist dumm bis es weiss was droht - an den Minusklickern kann man erkennen wie dumm des Volk ist
(6) k408300 · 09. Dezember 2018
zum Zeitpunkt des Referendums wussten die nicht was auf sie zu kommt - heute würden sie anders stimmen
(5) tastenkoenig · 09. Dezember 2018
Zum Zeitpunkt des Referendums waren die Folgen ziemlich unklar. Insofern wäre es schon legitim, über das Ergebnis der Verhandlungen nochmals abstimmen zu lassen. Nicht legitim finde ich allerdings, so etwas von außen zu fordern. Das ist ganz allein Sache der Briten.
(4) k49782 · 09. Dezember 2018
Ich bin gegen ein neues Referendum, auch wenn dies nicht nur für GB es zu starken negativen Auswirkungen kommt. Genau das würde nur noch mehr die Politikverdrossenheit erhöhen, weil man dann wissen würde, nur lange genug heulen und fordern und dann bekommt man doch noch was "man" will. Es sollten jetzt alle aus den Fehlern lernen und genau aufarbeiten, was es so mit sich bringt, wenn man sein "Recht" auf Wahlen und seine "Stimme" so wegschmeißt. Sollten einige in D sich auch mal überlegen.
(3) oells · 09. Dezember 2018
Politiker sollten sich aus den Angelegenheiten anderer Länder raushalten. Als Deutscher von den Briten etwas zu "fordern" oder zu "verlangen" halte ich für unangebracht.
(2) keinzurueck · 09. Dezember 2018
Typisch Politiker, solange wählen bis das Ergebnis einem passt.
(1) k408300 · 09. Dezember 2018
das wäre ein vernünftiger Weg
 
Suchbegriff