Berlin - Unionsfraktionsvize Norbert Röttgen (CDU) plädiert für die Beschlagnahmung eingefrorenen russischen Staatsvermögens zur Unterstützung der Ukraine. "Es sind insgesamt 300 Milliarden Euro an russischem Staatsvermögen eingefroren worden, davon rund 250 Milliarden in Europa", sagte Röttgen der […] mehr

Kommentare

4Sonnenwende25. Mai 2025
@3 Naja, da hat Röttgen ja ein unschlagbares Argument: wer keinen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg plant, muss auch nichts befürchten. Ich hätte noch ein Argument, nicht so unschlagbar, aber dennoch beachtlich: in Anbetracht der Weltmarktsituation derzeit, wo wollen denn Investoren noch ihr Geld anlegen, wenn nicht in Europa, Australien, Neuseeland und wegen der geographischen Lage mit Einschränkungen vielleicht in Kanada?
3tastenkoenig25. Mai 2025
Es gibt halt die Sorge, dass internationale Anleger davon Abstand nehmen, ihr Geld in die EU zu bringen, weil dort eben diesem Beispiel entsprechend eine Beschlagnahme drohen könnte.
2Stoer25. Mai 2025
Dieser Vorschlag ist natürlich berechtigt...Gründe dafür gibts ja...Aber ich denke,das dies eben nicht passieren wird,weil man sich das ganz einfach schlicht und ergreifend nicht traut,sich vor irgendwelchen Konsequenzen fürchtet,die dann aus Russland angedroht werden...
1alx200025. Mai 2025
Na er kann doch sofort in seiner Fraktion einen entsprechenden Antrag erarbeiten, diesen dann durchbringen und dem Bundestag & Bundesrat zur Abstimmung vorlegen... er sollte ja genug Juristen zu Vorprüfung, Lobbiesten zur finanz. Absicherung und Pressevertreter zu Bewerbung des Ganzen kennen. Die 300 Mrd. könnte man dritteln - 1/3 an die Ukraine und je 1/6 für unsere Verteidigung, den KatSchutz, Bildung und zur symb. Stärkung unserer Bündnisspartner (EU bzw NATO je 25 Mrd)! Gib Knallgas Rötti !