Grenzach-Wyhlen - Der Deutschlandchef des Schweizer Pharmakonzerns Roche, Hagen Pfundner, hat sich für eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Medikamente in Deutschland ausgesprochen. "Wenn man die Mehrwertsteuer für die Gastronomie senken kann - warum nicht auch für lebenswichtige Medikamente?", sagte ...

Kommentare

(8) jeanbe · 03. Oktober 2025
@7 Selbstverständlich müssen viele Gastronomen zumachen, weil sie den mit lauter 500 EURO - Scheinen überfüllten Tresor nicht mehr schliessen können...! ;-)
(7) egonbundy · 03. Oktober 2025
Naja, umsonst machen z.Z. Kneipen und Apotheken nicht massenhaft zu. Jedenfalls nicht, weil alle Eigentümer und Mitarbeiter Millionäre geworden sind.
(6) Teufelpir · 03. Oktober 2025
...lustig ist es schon, wenn die ach so Arme "geringfügig verdienente Pharmaindustrie" nach einer MWSt-Senkung "brüllt" :D :D
(5) Elegandina · 03. Oktober 2025
@3 da wird sich Mäckes aber über diese Subventionen sehr freuen, zumal die im Vergleich zu anderen Restaurants ihre Preise mit über 37% am meisten erhöht haben.
(4) jeanbe · 03. Oktober 2025
Ob Eigeninteresse oder nicht, tatsächlich gibt es Länder, die einen reduzierten MWST-Satz für Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel anwenden...
(3) FichtenMoped · 03. Oktober 2025
@3: DeHoGa hat ja schon angekündigt das nicht zu tun und erklärt dass sie die MwSt-Senkung als Subvention verstehen.
(2) Elegandina · 03. Oktober 2025
Bin mal gespannt wann die nächste Branche wegen Mwst Senkung anklopft. Bei Senkungen der Mwst wird diese nicht an den Verbraucher*in weiter gegeben, machen wir uns nichts vor.
(1) Polarlichter · 03. Oktober 2025
Mehrwertsteuer senken, aber sicherlich dann die Preise minimal erhöhen, für eine bessere Gewinnspanne. Ich sehe es schon kommen.
 
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