Berlin (dts) - Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Sonntagmorgen vorläufig 12.196 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 29 Prozent oder 4.980 Fälle weniger als am Sonntagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz sank laut RKI-Angaben von gestern 131,4 auf heute 127 neue Fälle je 100.000 […] mehr

Kommentare

14klausdm04. April 2021
Problem
13gabrielefink04. April 2021
Ich vertraue den Verantwortlichen, dass sie mit diesen "Unregelmäßigkeiten" umgehen können und sie in ihren Entscheidungen berücksichtigen. Die Einzigen, die sie an den "unvollständigen Zahlen" zu stören scheinen, sind die Bürger, die jeden Morgen nach neuen Zahlen gieren, um sich in die eine oder andere Richtung über die neuesten Maßnahmen auszulassen. Also alles gut! ;o)
12Pontius04. April 2021
@11 Was bringt eine Verpflichtung? Wenn es eine Verzögerung gibt, dann hilft diese nicht weiter. Außerdem können die Daten durch die Medien jederzeit vom RKI abgerufen werden - daher können Zahlenunterschiede entstehen.
11Joerg104. April 2021
Wie es zur Zeit läuft ist mir schon klar. Aber wäre es nicht von Vorteil wenn es verpfl.Vorgaben gäbe, dass z.b. alle Tests die bis 8 Uhr anfallen gebündelt um 9 Uhr ans RKI geschickt werden müssen. Das müsste doch die Fehlerquote reduzieren. Sollte es mal eine Verzögerung geben bestünde Puffer um dies auszugleichen.
10Pontius04. April 2021
Wenn dann noch Computerpannen oder ähnliches hinzukommen, entstehen diese unvollständigen Angaben.
9Pontius04. April 2021
@7 Die Testdaten müssen zuerst vom abnehmenden Arzt an das Testlabor übermittelt werden, dann nach der Auswertung vom Testlabor an die Gesundheitsämter und von dort dann zum RKI. Die verschiedenen Gesundheitsämter melden zu verschiedenen Uhrzeiten ihren aktuellen Stand ans RKI - so kann es zu Verzögerungen kommen. Oder das Testlabor hat Kapazitätsengpässe und kann den Test erst später auswerten. Die Übermittlung der Tests an die Labore kann ebenso fehlerbehaftet sein.
8pullauge04. April 2021
das RKI ist ja kein EDV-Unternehmen - das musste mühsam erst mal aufgebaut werden
7Joerg104. April 2021
Okay! Was ich auch nicht kapiere ist dass ja genaue Zahlen zur Beobachtung und Einschätzung sehr wichtig sind. Warum dann Tests und Datenübermittlung nicht zeitnah jeden Tag gemacht und jeden Morgen übermittelt werden. Immer wieder hört man dass noch Daten von einem Bundesland fehlen.
6Urxl04. April 2021
@2 : Nein, ganz sicher nicht. Erst 7-8 Tage nach dem letzten Schultag kann sich das auswirken.
5BigDaddy304. April 2021
Dann muss halt noch mehr getestet werden, damit die Zahlen wieder in die gewünschte Richtung gehen. So geht es ja nun nicht. Wo kommen wir denn da hin?
4darkshroxx04. April 2021
Und bald geht's wieder hoch
3Pontius04. April 2021
@2 "Wegen der Osterfeiertage sind die Angaben vermutlich nicht vollständig. Manche Gesundheitsämter arbeiten nur reduziert, auch bei der Anzahl der durchgeführten Tests könnte es entscheidende Unterschiede geben." Wird eher der Grund sein.
2Joerg104. April 2021
Könnte die leichte Senkung auch damit zusammen hängen dass Schulferien sind?
1pullauge04. April 2021
die Zahlen sind durch Ostern verzerrt