Berlin (dts) - Der Chef der Linkspartei, Bernd Riexinger, wehrt sich gegen den Vorwurf der Fraktionsvorsitzenden Sahra Wagenknecht, in die Falle des "No-Border-Neoliberalismus" zu tappen. "Der Begriff ist ein seltsam perfides Wortungetüm", sagte Riexinger dem "Spiegel". "Neoliberal sind Konzepte, […] mehr

Kommentare

2rauhaardackel17. Februar 2018
Sarah Wagenknecht hat vollkommen Recht. Wo steht eigentlich geschrieben, dass linke Ideen mit einer unbegrenzten Zuwanderung verheiratet sein müssen. Durch eine restriktivere Flüchtlingspolitik würden bestimmt nicht weniger Menschen die Linken wählen.
1jub-jub17. Februar 2018
Ich bin da Wagenknechts Meinung. Auch die Köpfe der Linken sollten verstehen, dass die Politik der offenen Tür und jeden reinzulassen nicht richtig sein kann.