Hamburg (dpa) - Hamburg hat eine neue Touristenattraktion. Der 400 Meter lange Containerfrachter «CSCL Indian Ocean» liegt unweit des Fähranlegers Lühe im Alten Land in der Elbe auf Grund, an der Grenze zur Hansestadt. Die Straßen rund um den Anleger waren zugeparkt und Hunderte von Neugierigen […] mehr

Kommentare

7k13116106. Februar 2016
Gigantomanie.........immer größer immer schwerer und immer billiger. Damit man immer mehr Geld verdienen kann. Wann hört dieser Wahnsinn endlich auf?
6driverman06. Februar 2016
@5 Danke, das war mir nicht bekannt. Dann sieht die Sache natürlich anders aus, ein technischer Defekt ist ein Wartungsproblem, also im Verantwortungsbereich des Schiffseigners.
5steffi200906. Februar 2016
ich denke, da war das ruder kaputt und somit das schiff manovrierunfähig? da könnte der beste lotse nichts machen. ein experte hat erklärt, das man sich das so vorstellen kann, als wenn auf der autobahn plötzlich das lenkrad blockiert
4Tommys06. Februar 2016
Der Tiefgang und alle anderen Werte des Schiffes sind Computerüberwcht und werden permanent angezeigt.... Die Elbe hat ein eigenes Strömungsverhältnis und ist ein eher "flacher" Fluss mit viel Sandbewegung. Entsprechend bilden sich Untiefen... und bei den knappen Berechnungen mit den großen Schiffen kann es schon mal passieren.
3driverman05. Februar 2016
@1 @2 Das wird zu klären sein. Die Elbe ist soweit ich weiß für solche Schiffe komplett Lotsenpflichtig, also hat der Lotse das letzte Wort. Auch wenn das genaue Gewicht nicht bekannt ist, der Tiefgang lässt sich, selbst bei Instrumentenausfall, außen am Schiff ablesen. Schätzungsweise wird das wieder mal irgendein Gericht entscheiden.
2Ariel05. Februar 2016
Eigendlich sollte das Sache der Reederei sein.
1ahlefritz05. Februar 2016
und wer bezahlt diese Unsummen????