Berlin - Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat der SPD geraten, von der ursprünglich gemeinsam im Richterwahlausschuss nominierten Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht, Frauke Brosius-Gersdorf, abzurücken, nachdem in der Union die Unterstützung schwindet. "Die SPD bekommt ihren ...

Kommentare

(9) Pontius · 18. Juli 2025
@8 Nachdem er den Wirbel verursacht hat - er hätte es auch von Beginn an klarstellen können. Nur das war nicht im Sinne und deswegen wurden die Worte bewusst gewählt. Und nach der Kritik an ihm und seinen "Aussagen" ist er dann auch fix zurückgerudert. @7 Hast du das denn alles mitbekommen?
(8) tastenkoenig · 18. Juli 2025
Das Thema Doktorarbeit war doch nach wenigen Stunden schon abgeräumt. Der "Plagiatsjäger" selbst hat vorgebracht, dass er nie das Wort Plagiat im Zusammenhang mit ihr in den Mund genommen hat.
(7) Polarlichter · 18. Juli 2025
Wobei das Amt schon eine außerordentliche Vorbildsrolle verlangt, sofern wiegen ihre Kompetenzen bei der Durchführung der außerordentlich gelungenen Doktorarbeit natürlich schwer. Andererseits hat die SPD schon viele mit Fragezeichen bei Doktorarbeiten hofiert, ebenso aber auch CDU/CSU, die nun den Finger erhob.
(6) Pontius · 18. Juli 2025
@1 Das Signal ist eben: Frauen sind nicht so... @3 Man hat die Oppositionsrolle der Ampel noch nicht überwunden, denn da haben ja einzelne Abgeordnete souverän und autonom mit der Ampel gestimmt!
(2) Tautou · 18. Juli 2025
Söder weiß halt ganz genau, dass man's mit der SPD auch einfach machen kann und dass sie nie auf die Idee kämen, den Unions-Kandidaten Spinner dann auch nicht mitzuwählen.
(1) tastenkoenig · 18. Juli 2025
Was wäre das für ein Signal? Dass Kampagnen erfolgreich sind? Die zweite Kandidatin wird mittlerweile auch schon angegangen …
 
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