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Kommentare

6Pontius01. Juni 2024
bereitstellen - da muss ein GeorgeConstanza dann wohl das Windrad anpusten, damit der Anteil an regenerativer Stromerzeugung nicht jedes Winterhalbjahr einbricht... <link>
5Pontius01. Juni 2024
das vor allem durch Speicher aufgefangen werden können. Allerdings ist der Bedarf an solchen Schnellladesäulen eher gering und damit auch die Last für das Netz. Das Auto steht im Schnitt 23h am Tage rum, da kann es langsam und netzschonend zu Zeiten des Stromangebotes geladen werden - bzw. gar als Speicher bei Überproduktionen bereitstehen. @3 "wenn man an den Winter denkt, wo es bestenfalls ein paar Stunden Sonne am Tag gibt" Gäbe es doch nur andere Quellen, die im Winter Energie
4Pontius01. Juni 2024
@1 Deswegen wird das Netz ertüchtigt, dann kann es mehr leisten. Dazu kommt, dass mit Speichern die Last des Hochspannungsnetzes reduziert werden kann, wenn lokal Überschüsse gespeichert und dann verbraucht werden. Allerdings sollten so Spezialisten wie du wissen, dass die Wärmepumpe eher 50kWh am gesamten Tage als in wenigen Minuten benötigt. Mit Pufferspeichern verbunden kann man sie ebenfalls regulierend einsetzen. Eventuell kommt das in den Köpfen einiger auch noch an. @2 Wie angedeutet wird
3GeorgeCostanza31. Mai 2024
@2 und dann gehts leider nicht nur um die kurzzeitige Ladung eines Kfz, sondern um viele mehr, wenn man dem E-Wahn (Stichwort Wärmepumpe) noch weiter folgt. Die volatilen Stromlieferanten Wind und Sonne werden das sicher auch nicht schaffen (wenn man an den Winter denkt, wo es bestenfalls ein paar Stunden Sonne am Tag gibt). Ohne regulierbare Kraftwerke wirds nicht gehen. Aber da kommen unsere Spezialisten in Berlin auch noch drauf 😁
2DirkSpie31. Mai 2024
@1 Kann Dir da nur zustimmen. Stelle mir gerade vor, das man 50kWh in 3 Minuten läd'. Wie dick muss da das Kabel sein und welcher Trafo schafft das so ohne Probleme.......
1GeorgeCostanza31. Mai 2024
Dann sind die Batterien zwar schneller aufgeladen. Das Problem mit dem unzureichenden Stromnetz löst das aber leider nicht.