Rom/Berlin (dpa) - Für die von deutschen Hilfsorganisationen im Mittelmeer geretteten Migranten ist weiter kein Ende der Hängepartie in Sicht. Die Schiffe von Sea-Watch und Sea-Eye harren derzeit vor der Küste Maltas aus. An Bord sind insgesamt 49 Migranten, darunter auch Kinder. Die […] mehr

Kommentare

3locke06. Januar 2019
Ich hätte da eine Idee: Bringt sie dahin wo sie gestartet sind, entzieht den Schleusern die Grundlage und helft in den Herkunftsländern.
2flowII05. Januar 2019
typisch deutsch .. ohne plan bewegt sich hier niemand. stahlingrad massengrab
1k40084605. Januar 2019
Öhem... Es nennt sich doch Hifsorganisation... organisiert und plant man dann Rettungseinsätze nicht? Sollte man nicht vorher Vereinbarungen treffen und nicht planlos aufs Meer fahren? Sowas ist doch jetzt schon öfters vorgekommen. Da diese "Hilfsorganisationen" den Ländern, die Sie ansteuern wollen die Geretteten aufzwingen ist es ja kein Wunder das die dann keiner haben will. Das sollte vorher besser geplant und verbindlich geregelt werden sonst scheitern solche Unternehmungen weiterhin.