Washington (dpa) - Tausende Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen in den USA haben gegen die Sparpolitik der Trump-Regierung in der Forschung demonstriert. In Washington, New York und anderen Städten protestierten sie gegen Kürzungen in ihren Forschungsetats, Stellenstreichungen und Zweifel an ...

Kommentare

(4) scooter01 · 08. März 2025
Tja nun, die Mehrheit hat diesen Präsidenten gewollt, das ist eben auch Demokratie... Unter Menschen mit Universitätshintergrund wird das Wahlergebnis sicherlich anders ausgesehen haben, sodass diese Proteste abzusehen waren. Die Wissenschaft wird auch außerhalb der USA weiter existieren...
(3) Blade · 08. März 2025
Trump hat das Ziel, dass alle auf seinem Niveau ankommen ^^ :D
(2) Pontius · 08. März 2025
Da demonstrieren doch nur diese kommunistischen Demokraten - solange nicht viele Wähler*innen der Republikaner auf die Straße gehen, wird es in Washington nicht ankommen.
(1) Folkman · 08. März 2025
Proteste sind gerade wichtiger denn je, immerhin laufen die USA Gefahr, zu einem shithole country zu werden, in dem ein unterbelichteter Verbrecher nach Gutdünken rumregiert, seine Untertanen mit täglichen Lügen bei der Stange hält und unliebsame Wissenschaftsbereiche den Garaus macht. Wenn das Volk die MAGA-Bande nicht bald aus dem Weißen Haus kickt, dürfte "Idiocracy" nicht nur eine dystopische Prophezeiung bleiben, sondern schneller Realität werden, als man denkt...
 
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