Berlin - Angesichts neuer Bedrohungsszenarien hat der Reservistenverband der Bundeswehr dazu aufgerufen, Straßen und Brücken zu modernisieren und die sogenannten "Panzerschilder" an Brücken nicht länger ab-, sondern wieder aufzubauen. "Derzeit weiß die Bundeswehr nicht, über welche Brücke sie noch […] mehr

Kommentare

5colaflaschi16. April 2025
Die Schilder sind schnellst möglich wieder zu installieren. Wenn Putin mit seinen Heerscharen des Bösen bei uns einfällt, was mittlerweile täglich, wenn nicht stündlich passieren könnte, muss die Bundeswehr wissen, welche Brücken ihre Panzerfahrzeuge nutzen kann.
4Pontius16. April 2025
Wenn der Russe vor Berlin steht, dann haben wir sowieso andere Probleme.
3slowhand16. April 2025
>> Seit Jahren werden die Schilder nach und nach abgebaut, weil sie nach dem Ende des Kalten Krieges für überflüssig befunden wurden. << Nicht etwa weil die Brücken marode und nicht mehr tragfähig sind?
2truck67616. April 2025
"Seit Jahren werden die Schilder nach und nach abgebaut, weil sie nach dem Ende des Kalten Krieges für überflüssig befunden wurden." - So, wie man die Bundeswehr naiverweise für überflüssig hielt. Heute wüsste kaum ein Panzerfahrer einzuschätzen "hält die Brücke"??
1alx200016. April 2025
Waren nicht, nach einem Straßenzustandsbericht vor Jahren, über 75% der Brücken nur noch eingeschränkt tragfähig, gemessen an der geplanten und genehmigten Statitk? Davon abgesehen finde ich es sinnvoller, Brücken im V-Fall bzw. bei Übungen zu meiden - sie wären mit Bahngleisen die ersten Ziele von Sabotageteams des Feindes, genau so lehren es ja auch die NATO Streitkräfte bei ihren Spezialkommandos und Widerstandsausbildungen! Was ist, wenn es auch ein russ. StayBehind Programm in der DDR gab?