Washington (dpa) - US-Präsident Joe Biden steht nach dem Eroberungszug der militant-islamistischen Taliban in Afghanistan im Kreuzfeuer führender Republikaner. Der «verpfuschte Abzug» aus Afghanistan und die «hektische Evakuierung» von Amerikanern und afghanischen Helfern sei ein «beschämendes ...

Kommentare

(9) timmpe · 17. August 2021
@8 zu den Kommentaren der Republikaner, die das ganze ja zu verantworten haben, würde ich auch nichts sagen
(8) k508603 · 17. August 2021
von Biden hört man überhaupt nichts.
(7) locke · 16. August 2021
Die Amis waren doch nicht allein. In der Nato gibt es doch noch mehr mit der großen Schnauze wie z.B. Frankreich oder England. Und zu guter letzt war die Bundeswehr auch 20 Jahre oder so daunten und das ist jetzt alles für die Katz. Viele Tote Soldaten, viele Milliarden Steuergelder und jetzt wird das einfach aufgegeben. Der Abzug hätte nie passieren dürfen, ganz im Gegenteil man hätte die Truppen verstärken müssen und den Taliban endgültig abschaffen sollen.
(6) krebs77 · 16. August 2021
..... aus dem Ausland stoppen, Lebensmittellieferungen verhindern, die Flüchtlinge ausfliegen und dann alle alle Flüge stoppen. Sanktionen verhängen allein bringt nichts und bitte, bitte machen schon gar nichts und, zu guter Letzt, das Land zu bomben. Ich weiß ..... das ist alles Utopie und nicht durchführbar aber ...... das hatte ich als erstes gedacht.
(5) krebs77 · 16. August 2021
Ich gebe @ 4 und @ 3 völlig Recht. An der Suppe die Trump eingebrockt Hat, hat sich der Biden den Magen verdorben. Taliban haben zu viel zu schnell zurück erobert. Sie wollen ja alles an Rechten respektieren, so lange es sich an die Scharia hält. Also Frauen nur noch vermummt nach draußen und das nur zum Tiere füttern, Männer haben alles Recht mit ihnen zu machen was sie wolle, Schwule und anders Denkende werden gesteinigt.. Ich würde den Taliban den Geldhahn zu drehen, Waffen Lieferungen ....
(4) Sonnenwende · 16. August 2021
Die prominente Republikanerin Liz Cheney erklärte: «...Der damalige Präsident Donald Trump und Biden würden dafür die Verantwortung tragen» sie hacken auch auf Trump rum… Nestbeschmutzer.
(3) wazzor · 16. August 2021
Biden kann doch nur die Suppe auslöffeln die ihn Trump und die Republikaner eingebrockt haben. Gerade sie waren doch für einen schnellen Abzug. Typisch für Konservative auf der ganzen Welt, die eigenen Fehler anderen in die Schuhe schieben.
(2) MrBci · 16. August 2021
Das gesamte Vorhaben ist gescheitert, nicht nur der Abzug
(1) wimola · 16. August 2021
Seine Einschätzung, ob 5 Jahre mehr oder weniger, etwas bewirkt hätten, ist sicher richtig, wenn man die wie auch immer geartete Zielsetzung nicht verändert hätte. Das wiederum wäre doch möglich gewesen. So, sind ca. 20 Jahre Engagement einfach in den Sand gesetzt. - Übereilt und keineswegs verständlich oder vermittelbar.
 
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