Berlin (dts) - Die Journalisten-Organisation Reporter ohne Grenzen (ROG) bedauert das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zum Verbot der Internetplattform "Linksunten.Indymedia". Das Gericht habe eine "gute Gelegenheit verstreichen lassen, den hohen Stellenwert der Pressefreiheit zu verdeutlichen", […] mehr

Kommentare

4Wawa66601. Februar 2020
Entweder, sie wissen nichts von den Gewaltaufrufen (Sind Reporter, aber unfähig zu recherchieren?), oder es ist ideologische Blindheit. Die dt. Sektion von Reporter ohne Grenzen ist eindeutig links (hängt zB mit der Zeitung taz zusammen), und manche halten in dem Bereich blind zusammen, so nach dem Motto "Indymedia = links = super". Gruppendenken ohne Hinterfragen finde ich schrecklich. Und arm, wenn man bedenkt, dass es Journalisten sind - grad die sollten recherchieren, überlegen, hinterfragen
3Mehlwurmle01. Februar 2020
Hetze, Gewaltaufrufe und Co haben absolut nichts mit Pressefreiheit zu tun. Da stellt sich der Reporter-Verband eindeutig auf die falsche Seite.
2Wawa66630. Januar 2020
Bei rassistischen Kommentatoren, die behaupten, sie nutzten bloß ihre Meinungsfreiheit, wird, völlig zurecht, immer gesagt, dass Meinungsfreiheit auch Grenzen hat. Das sollte natürlich gegenüber allen Menschen gelten, egal, aus welcher politischen Richtung, sobald es um Aufrufe zu Gewalt gegenüber Mitmenschen geht.
1Grizzlybaer30. Januar 2020
Pressefreiheit bedeutet aber nicht dass man "kriminelle Inhalte und Aufrufe" tolerieren muss!