Kopenhagen (dpa) - Polizeischutz, Anfeindungen, Morddrohungen: Für Kurt Westergaard hat sich vor gut vier Jahren das Leben dramatisch verändert. Damals hat er den Propheten Mohammed als finsteren Gesellen mit gezündeter Bombe im Turban gezeichnet. Seine Meinung geändert hat der heute 74-Jährige […] mehr

Kommentare

4k20893202. Januar 2010
das zum thema islam !!
3Orange198102. Januar 2010
Wer denkt das sich muslime davon angegriffen fühlen das es "dem Westen" wirtschaftlich besser geht, der irrt sich! Ich glaube, das sich die Muslime in Irak, Iran, Afganistan und anderen "Unruheprovinzen" eher davon angegriffen fühlen, das "der westen" sich seit geraumer Zeit in Ihre Politik, ihre wirtschaft, ihre Religion und Ihr Soziales einmischen, und ihren Willen aufzwingen. Sie wollen nur Selbst bestimmen wie jeder andere auch! Das dennoch von Fanatismus Gefahr ausgeht möchte ich nichtleugn
2k13116102. Januar 2010
Irgendwie kann ich mich des Gefühls nicht erwehren, dass es nur noch um Islam geht und sonst nichts mehr. Diese eigentlich Unwichtigen nehmen sich sowas von wichtig das kotzt mich an! Fast überall in der Welt, wenn es brennt und knallt sind Muslime daran schuld. Was daran ist so berauschend, dass sich eine religiöse Gruppe so wichtig nehmen muss? Wenn es materielle Sorgen sind, dann sollen se das Geld was se in Bomben investieren in die Infrastrucktur stecken dann ham alle was davon!
1k29804902. Januar 2010
Der hat mein respekt :).................alle zurück schicken die kaffer