Berlin (dpa) - Dass Ostdeutschland ein Schwerpunkt ausländerfeindlicher Kriminalität ist, überrascht niemanden mehr. Vor allem ein Bundesland steht dabei im Vordergrund: Sachsen. Erst machen Heidenau und Freital Schlagzeilen, jetzt Clausnitz und Bautzen. Seit der Zuzug von Flüchtlingen nach […] mehr

Kommentare

9ausiman127. Februar 2016
Alle die Brandanschläge verüben und gefasst werden sollten nach Syrien für einen Monat geschickt werden dann würde Ihnen das zündeln schon vergehen.
8k1759524. Februar 2016
@6 : Dort nimmt man die Flüchtlinge gar nicht erst auf bzw. schleust sie möglichst schnell durch. Durch rüde Behandlung sorgt man dafür, dass möglichst niemand auf die Idee kommt, sich dort niederzulassen.
7galli22. Februar 2016
@6 Das abbrennen hatten wir leider schon mal
6esKa22. Februar 2016
@5 Stimmt, allerdings brennt niemand irgendwas ab.
5k1759522. Februar 2016
Geht man noch weiter nach Osten in ander EU - Länder, findet man eine noch geringere Akzeptanz für Flüchtlinge. Dort steht allerdings die Staatsmacht dahinter.
4k1759522. Februar 2016
«Der Fremdenhass liegt sehr stark in der deutschen Mentalität» -- Nein, aber bei Manchem im soziokulturellen Umfeld. @3 : <link>
3esKa22. Februar 2016
Soso, eine anspielung an die "aufnahme von Altnazis in die SED". Komisch, als ob es nicht gang und gäbe war, diese Menschen wieder in den Dienst zu stellen, ob im Osten oder Westen deutschlands.
2galli22. Februar 2016
Tolle Überschrift.Wiso Tradition? Lüge Und Herr Funke .Also bei uns gab es fast nur Vietnamesiche Frauen(Textilindustrie) und keine Zusammenstöße. Wurde auch gemeinsam gefeiert. Mit den Männern aus Mosambik(Bergbau) wurde auch gemeinsam gearbeitet. Unmut gab es über Juguslawische Arbeiter,Wurden mit Devisen bezahlt
1galli22. Februar 2016
Regierung in Sachsen .So ist es .Auch König Kurth hat rechtsextremismus in Sachsen geleugnet ,und Nachfolger Tillich meldet sich erst 2 Tage danach zu Wort.Polizeipräsident gibt den Flüchtlingen schuld. Punkkonzert in Sachsen wird von Rechten bedroht ,Polizei konntroliert die Punks