Berlin (dts) - Nur wenige Bundesbürger arbeiten bislang länger als sie müssten. "2020 waren es rund 42.000 Personen, die weiter Rentenbeiträge gezahlt haben", sagte die Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung Bund, Gundula Roßbach, dem "Tagesspiegel". Zwar ist das verglichen mit dem Jahr 2017, […] mehr

Kommentare

6k6393214. März 2022
@5 : Sorry, dein Post ist inhaltslos. Aber Hauptsache "Interessengruppen" untergebracht.
5commerz13. März 2022
@4 sorry, leider ist die Frage der Finanzierung etwas komplexer und wohlwollend für ein parr Interessengruppen formuliert
4k6393213. März 2022
@3 : Wenn man durchschnittlich so viel für seine Rente zurückgelegt hat, um davon bis zum Tod leben zu können: Ja. Und viel mehr macht eine Rentenversicherung ja nicht. Aber genau tut sich eine Finanzierungslücke auf, die eben von der immer größeren Lebenserwartung herrührt.
317August13. März 2022
immer noch keine Abkehr vom Lebensalter hin zum Versicherungsalter erkennbar. Unbegreiflich. Der Maurer ist mit 40 "auf", der Prof. ist mit 70 auf dem Höhepunkt seines Schaffens. Nach 35 Arbeitsjahren muss Schluss sein (können).
2commerz13. März 2022
mit der Zunahme an Herabwürdigungen im Job erhöht sich der Wunsch nach der Flucht ins Rentnerdasein
1Elegandina13. März 2022
kommt auch immer drauf an in welcher Branche man arbeitet. Im Handwerk sind die meisten froh, wenn das Rentenalter erreicht ist und sie körperlich noch nicht zu sehr verbraucht sind um noch was von der Rente haben zu können.