Berlin (dpa) - Die Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung, Gundula Roßbach, hat Hoffnung auf eine Rentenerhöhung im kommenden Jahr gemacht. «Die Prognosen gehen bisher davon aus, dass die Löhne gegenüber dem Vorjahr wieder steigen werden, vor allem weil es 2021 weniger Kurzarbeit geben soll […] mehr

Kommentare

8k43024227. März 2021
Bei der Ost-West-Anpassung spielt man doch bewusst auf Zeit und wartet bis die Rentner sterben um sich Geld zu sparen, der Union sind die Geringverdiener egal besonders im Osten, die wünschen sich Leute die mindestens 45 - 50 Jahre arbeiten und ein- zwei Jahre nach Renteneintrittsalter wegsterben.
7MrBci27. März 2021
Meiner Meinung nach, sollten die Renten nicht pauschal erhöt werden. Ich wäre dafür, niedrige Renten egal ob OST oder WEST, stärker anzuheben.
6Anathas27. März 2021
Tja, der Unterschied zwischen Ossis und Wessis muss sein und bleiben! Es gehört zum "divide et impera"! Es soll aber auf beiden Seiten furchtlose selbstlose Cleveries geben(?)
5Tiger65465427. März 2021
Ich habe 11 Jahre in Dresden gewohnt...entsprechend weniger verdient...schwupps Arbeitsunfähig. Zurück in den "Westen".....meine fehlenden Jahre wurden mit "Ost" angerechnet durch Arbeitslosigkeit und Krank....1 Jahr fehlt mir zur Anpassung der Grundrente. Ich habe 700 Euro, 10 Euro weniger und ich würde Hartz4 kriegen. (und 1 m2 weniger). Allein die GEZ kostet schon 200 im Jahr, ein Hartz4ler bekommt sie bezahlt...schwupss bin ich unterm Hartz4-Satz. Egal...ich bin ein Einzelschicksal.
4pullauge27. März 2021
dass man 30 Jahre nach der Wende immer noch Unterschiede Ost-West hat ist ein Unding
3Joerg127. März 2021
In diesem Jahr steigt die Rente nur im Osten und nicht im Westen. Aber ob dadurch das Ziel auch wieder 1 Jahr schneller erreicht wird weiss ich nicht.
2KonsulW27. März 2021
Das sind doch nur Spekulationen.
1pullauge27. März 2021
man hätte das Jahr mal nutzen können die Ostrenten auf Westniveau zu bringen