Berlin (dts) – Rentner, die im Jahr 2022 in Deutschland in die Rente gegangen sind, erhielten im Durchschnitt 1.084 Euro im Monat und damit 15 Euro weniger als Senioren, die schon davor im Rentenbezug waren. Das geht aus einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion […] mehr

Kommentare

6Marc29. Oktober 2023
@4 Mein Ansatzpunkt liegt eben eher bei der Demographiefestigkeit. Seit rund 50 Jahren ist bekannt, dass die Bevölkerung in Deutschland schrumpft. Hätte man vor 40 Jahren damit begonnen einen Generationenfond aufzubauen für die Sozialkassen, hätten wir viele Diskussionen und Probleme gar nicht.
5Pontius29. Oktober 2023
nicht anstoßen, denn dann befinden wir uns gleich in einem sehr heißen Thema der Verteilungsgerechtigkeit. Sonst fällt mir jedoch kaum etwas anderes ein, außer unterschiedliche Wertigkeiten von Rentenpunkten (die ersten sind mehr wert als die letzten).
4Pontius29. Oktober 2023
@3 "Schlechte Löhne und prekäre Arbeit, insbesondere im Osten der 1990er Jahre, kämen immer mehr in der Rente an und zögen das Niveau nach unten." Das kann man von meiner Warte aus schwerlich an der Rentenpolitik direkt festmachen, die man natürlich trotzdem aus deinem Grund kritisieren sollte. Nur dagegen was dagegen machen? Es würde mit einem BGE funktionieren, auch wenn es die soziale Absicherung mit dem Bürgergeld auch für Rentner schon gibt. Die Diskussion übers BGE möchte ich jetzt jedoch
3Marc29. Oktober 2023
Kein Wunder: keine Regierung in den letzten 50 Jahren hatte ein Interesse daran die Renten für mehr als eine Legislaturperiode sicher zu machen. Wäre ja immer nur auf die Kosten der aktuellen potentiellen Wähler gegangen, in der Hoffnung zukünftige Generationen besser zu stellen.
2slowhand29. Oktober 2023
@1 Die Inflation kommt noch dazu.
1Polarlichter29. Oktober 2023
Wohlbemerkt in derart inflationären Zeiten.... Unglaublich.