Berlin (dpa) - Rente: Stabil. Das ist die Botschaft, die Union und SPD mit ihrem Koalitionsvertrag setzen wollen. Das Rentenniveau soll bis 2031 bei 48 Prozent gesichert werden, Beschäftigte können nach 45 Berufsjahren wie bisher vorzeitig in Rente gehen und das Rentenalter 67 wird nicht weiter […] mehr

Kommentare

3Pontius14. April 2025
@2 Ja wird auf die sozialen Leistungen angerechnet, weswegen die Ärmsten von der Erhöhung Null komma Nichts haben werden...
2commerz13. April 2025
Mittlerweile kenne ich relativ viele Frauen, die Wohngeld zu ihrer Rente beantragen. Wenn nun die beitragsfinanzierte Mütterrente erhöht wird, bei dieser Betrag sicherlich auch bei dem Wohngeld dann angerechnet werden. Nehme ich jedenfalls an. Ich hab keine Ahnung.
1Pontius13. April 2025
Der Preis ist doch klar: Wenn die Ausgaben durch höhere Rentnerzahlen steigen, dann müssen dafür auch die Einnahmen steigen. So definiert sich ein Umlagesystem.