Berlin (dpa) - Es ist ein Satz, der Anfang dieser Woche für heftige Reaktionen gesorgt hat: «Stufenweise werden wir auf das Renteneintrittsalter von 70 Jahren hochgehen müssen - auch weil das Lebensalter immer weiter steigt.» Das hatte der Präsident des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall, Stefan […] mehr

Kommentare

5k29329503. August 2022
Die Arbeitgeber(verbände) täten gut daran einzusehen, dass ihre Einzahlung in die Sozialversicherung nach Lohnsumme längst aus der Zeit gefallen ist. Arbeitnehmer zahlen auch nicht nach Ausgaben sondern nach Einnahmen ein.
4k14079103. August 2022
Wenn die Arbeitswelt immer mehr digitalisiert und technisiert wird und tendenziell Arbeitsplätze wegfallen, können die übrigen Arbeitsverhältnisse die Rentenlast nicht mehr alleine stemmen. Dann muss der Teil aus Steuern bezahlt werden. Auch ein Kapitalbaustein wäre hilfreich.
3commerz02. August 2022
@1 schon heute hat ein 60jähriger Mitarbeiter ein paar organisatorische Sorgen, diese werden noch durch einen Generationenkonflikt zukünftig verstärkt. Alleine schon die elementarsten Vorraussetzungen in der Arbeitssicherheit stoßen bei manchen Arbeitgeber auf unlösbare Herausforderungen und die Forderung nach „sozialverträglichem Ableben“ war auch mal christlich vorgetragen worden.
2thrasea02. August 2022
@1 Das stimmt doch gar nicht. <link> <link>
1Radiomann02. August 2022
.... den Firmen sollte dann aber klar sein, dass sie barrierefreie Büros und Werkstätten errichten müssen, damit die Arbeitsplätze mit dem Rollator erreichbar sind .... In keinem anderen Land der Welt wird solange gearbeitet wie in Deutschland.