Berlin (dpa) - Die Bundesregierung hat einen «Bild»-Bericht über eine mögliche Anhebung des Renteneintrittsalters auf 70 Jahre zurückgewiesen. Kanzleramtschef Thorsten Frei (CDU) sprach im Fernsehsender «Welt» von Spekulationen, man müsse mit solchen Wasserstandsmeldungen sehr vorsichtig sein.  […] mehr

Kommentare

25nierenspendervor 1 Minute
@23 stimmt, das hab ich durch das "quasi" etwas zu wenig berücksichtigt.
24Dr_Feelgood_Jrvor 3 Minuten
@21 ich kenne deine Einkommensverhältnisse nicht, und sie interessieren mich auch nicht die Bohne. Thema waren sie in meinem Beitrag auch nicht, unmötiger Ablenkungsversuch also. Zu deiner "privaten Solidargemeinschaft" schreibe ich jetzt nichts, das ist mir echt zu dumm.
23Sharifvor 4 Minuten
@22 Das stimmt bedingt. Der Betrag den man einzahlen muss um einen Rentenpunkt zu bekommen und die eigentliche Höhe des Rentenpunktes ist ja nichts anderes wie eine Regulierung des Rentenniveaus in der Zukunft. Besonders für Niedrigverdiener schwierig da genug zusammen zu bekommen.
22nierenspendervor 12 Minuten
@20 ,17 zumindest die Rentenhöhe ist ja durch die Rentenpunkte quasi an die Arbeitsjahre gekoppelt, also wer später anfängt muss entweder mehr einzahlen oder weniger Rente bekommen, das finde ich jetzt auch nicht grundsätzlich unfair
21tchipmunkvor 24 Minuten
@19 das isser wieder, der geschürte Hass und Neid auf unbekannte Einkommensverhältnisse @18 Du vergisst dabei, dass eine Privatversicherung auch eine Solidargemeinschaft ist, dort aber in der Regel die Beiträge an den persönlichen Gesundheitszustand oder andere Risikofaktoren gekoppelt sind und mit dem Alter stark ansteigen. Ein Versorgungsparadies ist das nicht und es kann sogar zur Hölle werden, wenns mal mit dem Einkommen wieder bergab geht.
20Sharifvor 25 Minuten
@18 : Ich glaube da hat niemand was dagegen, aber wie will man das machen? Zwang? Man Könnte natürlich die Rente an die Arbeitsjahre koppeln, aber irgendwann muss auch für die die diese Anzahl der Jahre (z.b. 45) nicht erreichen, eine Regelrentenalter kommen - und das muss gerade für solche Beispiele die Du nennst eher ein wenig nach hinten verschoben sein - zumindest in meinem Verständnis
19Dr_Feelgood_Jrvor 33 Minuten
@16 da isser wieder, der Sprecher der liberalen Solidaritätsgemeinschaftshasse r der oberen 4,9 %.
18sattavor 33 Minuten
@17 Natürlich soll die Schlussfolgerung daraus sein, dass zukünftig wieder eher mit der Arbeit begonnen wird. Das fällt leichter, als hintenraus immer mehr zu verlängern. @14 Die erweiterte Basis hat später auch Recht auf eine Auszahlung, aber ich finde es unsolidarisch, wenn sich die Gutverdiener in fast allen sozialen Belangen abkapseln und ihr eigenes Süppchen kochen (Altersvorsorge, Pflegekasse, Krankenkasse).
17Sharifvor 36 Minuten
@14 Und weil die später ins Berufsleben starten ergibt sich welche Schlussfolgerung daraus? Rente mit 67 bleibt? Rentenniveau bleibt? Beiträge bleiben? Den Kreis der Beitragszahler erweitern kann man (sollte man aus meiner Sicht) - ergibt aber erstmal keine Entlastung für das System - nur eine Umverteilung. Evtl. wäre das dann hilfreich in der fernen Zukunft.
16tchipmunkvor 38 Minuten
@14 Da isser wieder, der Kreis der Beitragszahler. Die Beitragsbasis vergrößern, mehr Einzahler, die nur einzahlen und nichts in Anspruch nehmen werden...
15Blutengelvor 45 Minuten
Ich fordere die Rente ab 102. Wer nicht will muß dazu gezwungen werden. Mit der Peitsche. Altersheime werden zu Arbeitslagern damit die faulen alten nicht in Ruhe chillen können. Wenn der Dachdecker vom Dach stürzt wegen z.B Arthrose oder so wird er auf 0,02% seiner Rente zurückgestuft. Das reicht aus um nen Käsekräcker zukaufen. LANG LEBE MERZ unser aller Heiland!
14sattavor 46 Minuten
@11 Nee, das sind nicht alle Optionen. Man muss ja auch mal sehen, dass Berufstätige heute auch um einige Jahre später ins Berufsleben starten als so einer der Altvorderen. Manche sind mit 18 mit der Schule fertig, aber haben auch nur mittlere Reife. Oder studieren mit Anfang 30 noch, ein Bekannter von mir war mit 40 noch nicht fertig mit seinem Master und hat bis dahin keinen Tag gearbeitet. Was außerdem auch noch ginge, den Kreis der Beitragszahler zu erweitern.
13Sharifvor 56 Minuten
Das allgemeine Bashing auf die Politiker kann ich tatsächlich nicht nachvollziehen (außer, dass es schon längst hätte gemacht werden müssen) - Jedem hier steht es ja ebenfalls offen einen anderen Job zu machen - z.b. auch Politiker. Aber deren Stundenlohn ist bei der Verantwortung und dem Druck weit schlechter wie so manch einer denkt. Heißt nicht, dass ich mich nicht auch über sie aufrege, aber tauschen möchte ich sicher nicht mit Ihnen
12Dr_Feelgood_Jrvor 56 Minuten
@10 ja. Würde ich mir aber trotzdem nicht antun wollen. Weder vier oder mehr Jahre im Bundestag. Noch weniger den Weg dorthin.
11Sharifvor 59 Minuten
@9 : Bei selbstständigen ist es ja ohnehin etwas anderes. Mein Kommentar bezog sich aber da drauf, dass der Dachdecker IMMER als Beispiel herangezogen wird. ;) Es ist ja auch so, dass manche Berufe körperlich fordernder sind als andere, aber das ändert nichts am Problem des demographischen Wandels. Es muss eine dauerhafte langfristige Lösung her und da gibt es in unserem System nur 3 realistische Ansatzpunkte: den Beitragssatz, das Rentenniveau und das Rentenalter
10alx2000vor 1 Stunde
Immer daran denken, dass hier Politiker entscheiden, die nach vier Jahren Bundestag bereits über 1200€ Pension garantiert haben und nach acht Jahren über 2300€ erhalten - das sind mehr als 75% der heute Berufstätigen nach 35 Jahren Einzahlung! Jeder der als Abgeordneter die maximale Anrechenzeit von 26 Jahre erreicht (entspricht also formal dem Rentenanspruchsalter) bekommt über 7500€! Selbst ein Arbeitnehmer, der heute 11.000€ verdient, würde nach 35 Jahren Arbeit nur 3800 € Rente erhalten!
9sattavor 1 Stunde
@7 Naja, passenderweise war ich letzte Woche auf dem Dorf meiner Frau und dort gibt es einen Dachdecker. Hab gefragt, was der jetzt so macht und da hieß es, er könne kaum noch die Straße hochlaufen, weil er körperlich so am Ende ist (und der hat das gesetzliche Renteneintrittsalter noch nicht ganz erreicht). Ob er als Selbstständiger überhaupt groß eingezahlt hat, entzieht sich allerdings meiner Kenntnis.
8FichtenMopedvor 1 Stunde
Das ist sicherlich in der Koalition abgesprochen worden, so wie Merz es gerne hätte.
7Sharifvor 1 Stunde
Da isser wieder: Der Dachdecker...
6Pontiusvor 1 Stunde
@3 das trifft jetzt schon mehr als jeden Siebten und wird bei der Rente auf 70 bis auf knapp jeden Fünften ansteigen.
5Dr_Feelgood_Jrvor 2 Stunden
Halte ich auch für ein Gerücht. Rente mit 72 oder 75 dürfte wahrscheinlicher sein. ^^
4tchipmunkvor 2 Stunden
@3 Wieso, Dachdecker die mit 69 aufm Dach einen Schwächeanfall bekommen, lässt man einfach dort liegen, falls sie nicht runterfallen, Rest erledigt der Aasgeier... (sorry etwas makaber)
3Pinklady_67vor 2 Stunden
Ironie on: Wie wäre es denn mit einer kostenlosen Beerdigung, wer bis zum Tod weiterarbeitet und keine Rente beansprucht?! -Ironie off
2sattavor 2 Stunden
Ich hoffe die Rente mit 70 kommt endlich, da kann Herr Merz ja gleich abschlagsfrei gehen.
1tchipmunkvor 2 Stunden
An jedem Gerücht ist auch ein Fünkchen Wahrheit...