Berlin (dpa) - Kurz vor Ende der Verhandlungen über eine erneute große Koalition ist die SPD im neuen ARD-«Deutschlandtrend» auf 18 Prozent gefallen - den schlechtesten hier jemals gemessenen Wert. In der Partei fürchten gerade die Jusos einen beschleunigten Absturz und Profilverlust, wenn man zum […] mehr

Kommentare

25hasan6704. Februar 2018
Ich finde die SPD sollte bei den Bundestagswahlen immer um die %5 Hürde kämpfen.Die Postmoderne Arbeiterpartei. :-)
24lutwin5202. Februar 2018
Na ich weiß nicht, hier wurde Sebastian Kurz angesprochen. Hat den jemand bei Sandra Maischberger gesehen? Wischi waschi wie Angela Merkel. Schlimmer noch. Auf konkrete Fragen keine Antwort, nur Gefasel. (Sorry, wie alle Wiener -> schmierig halt) Da ist der frische Wind vom Kevin 1000 mal besser.
23k4978202. Februar 2018
@19 In welchem Kontext steht das jetzt zu Deiner vorherigen Aussage und der Erwiderung dazu von mir? Du machst ein komplett neues Thema auf. Wobei ich ebenso der Meinung bin das allein nur junges Personal KEIN Garant für neue, innovative (oder ähnliches) Politik sein muss. Es heisst aber auch nicht das es nicht sein kann. Nur sehe ich da niemanden so richtig. Lindner? Nope. Kevin? Nope. Spahn? Nope. Baerbock? Nope. Weidel? DEFINITIV nicht.
22k4978202. Februar 2018
Aber den "Erneuerungsprozess", die Politik der "sozialen Marktwirtschaft", die Punkte "Umwelt und Verantwortung gegenüber sein eigenes Tun (Rüstungspolitik, Kriegseinsätze etc.)" enthält es eben nicht. Und das ist dann auch einier der Gründe warum die SPD in dem Kontext auch für mich nicht wählbar ist und ich auch eine GroKo dort ablehne. Denn man ging ergebnisoffen in das Gespräch, aber von Minderheitsregierung, KoKo oder oder war schon ab den Sond.Verhandlungen nichts mehr zu hören...
21k4978202. Februar 2018
@20 Wieso Ablehnungen? Kevin hat doch nicht nur gesagt, hä Groko, no. Er hat wesentlich mehr dazu gesagt. Auch die Grundhaltung dahinter die AfD von der Oppositionsführung zu stossen, sehe ich ebenso als durchaus legitim an. Also für mich hat Kevin wesentlich mehr Rückgrat und konsequente Grundhaltung als Schulz und Nahles (letztere ist glaube ich eine Person, entweder man mag sie oder überhaupt nicht). Auch wenn einige wenige Punkte im GroKo-Papier durchaus positiv zu bewerten sind.
20Han.Scha02. Februar 2018
@19 : Die SPD hat doch so einen Jungen. Von dem kenne ich leider Ablehnungen. An konstruktive Alternativen kann ich mich nicht erinnern. Und der Patrick, und der Bernd (Björn), und der aus dem Norden, das sind doch keine Alten! Trotzdem vermisse ich wählbare Alternativen.
19Dackelmann02. Februar 2018
@7 vielleicht sollten mal jüngere an die Partei spitzen so wie in Frankreich oder Österreich natürlich nicht rechte oder statt jüngere neue die haben noch ideen und ideale was bei den alten die jetzt da oben sind schon lange verloren gegangen ist,hauptsache den A.. an die wand. Neue Partei klappt eher nicht.
18Folkman02. Februar 2018
@16 : Ach, du meintest das wirklich bierernst? Na, dann bin ich jetzt mal ganz Ohr über deine Vorstellungen...
17k4978202. Februar 2018
hahaha
16Han.Scha02. Februar 2018
@12 e.a: Die Sache ist viel zu ernst für Späße!
15flowII02. Februar 2018
ich stimme mit dem namensvorschlag nicht ueberein und schlage ... die klammern ... zur wahl vor. hach, und schon haben wir den ersten parteiinternen disput :kicha:
14Folkman02. Februar 2018
@13 : Komm' mir nicht mit lästigen Details ^^
13k4978202. Februar 2018
@12 Die da gleich wären? ;)
12Folkman02. Februar 2018
@11 : Janz einfach: die Wähler sind die Nichtwähler und das Programm beinhaltet von allen Parteien das beste :-)
11lutwin5202. Februar 2018
@5 neue Partei? Ein Name wurde schon vorgeschlagen. Fehlt noch ein Programm. Na und das Wichtigste: Wähler *gg*
10lutwin5202. Februar 2018
@7 Bei Neuwahlen könnte sich die Union zurück lehnen. Die SPD würde definitiv absacken und die AfD würde gewinnen, gar die SPD einholen (sind ja jetzt nur noch 4% Abstand Mannomann). Merkel wäre das jedenfalls lieber als eine Minderheitsregierung an der Seite von Seehofer. Das droht wenn es keine GroKo gibt. Die Union rechnet fest mit einem Erfolg. Das könnte aber ein fataler Fehler sein. Denn die GroKo ist bei weitem nicht sicher. Nach Neuwahlen stände die Union nicht besser da als jetzt.
9k25575102. Februar 2018
Je mehr die Zustimmungswerte in den Keller gehen, desto wahrscheinlicher wird die Regierungsbildung zwischen CDU/CSU und SPD. Keinem von diesen Politikern ist an einer Neuwahl gelegen. Man setzt auf Zeit - in 4 Jahren könnte es ja wieder anders aussehen. Und bisher ist diese Strategie ja auch immer aufgegangen. Der Wähler hat halt nur ein Kurzzeitgedächnis.
8Folkman02. Februar 2018
@5 : Eine eigene Partei zu gründen, wäre nicht schlecht. Ich hätte sogar schon einen Namen: Die Partei der Parteilosen, PDP. Ist doch schon mal die halbe Miete ^^
7k4978202. Februar 2018
@6 Vor der Wahl war das doch eher die Schwebe, manche ja manche nein. Erst nach der Wahl kam doch die Aussage dazu. Nur wenn Du die Wendehals-Taktik kritisierst, wie schaut es dann mit den anderen Parteien aus? Ich habe das ja zu fast allen im Bundestag sitzenden Parteien mal versucht grob zusammen zu schreiben. Man könnte zu fast jeder Partei auch noch 2-3 weitere Themen bringen. @5 Neuwahlen sehe ich eher als Glücksspiel, als das sich definitiv danach was ändern würde.
6Dackelmann02. Februar 2018
Das die SPD so schlechte Werte bekommt liegt ja wohl daran das sie vor der Wahl groß geschrien hat das es eine groko mit ihr nicht geben wird und nun. Achja Steinmeier der Versager hat der Partei ja gedroht endweder oder.
5Han.Scha02. Februar 2018
@2 ,3 : Wir haben uns ja schon manches Mal ausgetauscht. Im Prinzip gebe ich Dir in vielem Recht. Die AFD als einzige Alternative zu sehen, bereitet doch einige Bauchschmerzen. Ich bin für das konstruktive Misstrauensvotum: Schlecht reden taugt nichts, es muss etwas besseres vorgeschlagen werden. Hast Du noch ein paar Gleichgesinnte, wollen wir eine neue Partei gründen? Wir müssen uns dann beeilen, denn bald gibt es wieder Bundestagswahlen.
4lutwin5202. Februar 2018
Aber die Union liegt konstant bei 33% und Merkel wird von der Mehrheit der Deutschen als Kanzlerin bevorzugt. Bei der Union sogar 90 %. Mir völlig unverständlich, aber zur Alternative Schulz irgenwie zu verstehen.
3k4978202. Februar 2018
Co. faselt, aber als erste Amtshandlung den Kriegseinsätzen(-verlängerungen) zustimmt. Von den Rassisten und Rechtsextremisten zu schweigen. Eine Linke, die teils wieder in die Planwirtschaft möchte und ebenso interne Querelen haben. Also von den im Bundestag sitzenden Parteien sehe ich fast niemanden, wenn man sie an eine konsequente Haltung bewertet, welche dem gerecht werden würde. Du? Denn man sollte nicht Parteien irgendwas vorwerfen was man bei anderen Parteien schweigend hinnimmt.
2k4978202. Februar 2018
@1 Das kann ich Dir auch nicht sagen, da ich kein SPD-Wähler bin. Aber welche Partei würde denn bis jetzt am ehesten Deine Wünsche (wo die Frage natürlich ist, welche Punkte für Dich am ehesten wichtig sind) erfüllen. Eine CDU die ebenso eine Wendehals ist wie die SPD. Eine CSU, die das "C" irgendwo in Bayern verloren hat. Eine FDP die sich scheut,trotz das der Großteil ihrer Forderungen in Jamaika eingepflegt sind, zu übernehmen. Grüne die ihre linke Basis verlässt. Eine AfD die von Frieden und
1Han.Scha02. Februar 2018
Kann mir mal eine(r) sagen, warum ich SPD wählen sollte? Das Bild mit dem Herren mit den Händen in den Hosentaschen sagt doch alles, oder?