Berlin (dts) - Der Hauptgeschäftsführer der Gebäudereinigerinnung hat Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) vorgeworfen, die Reinigungsbranche in der Mindestlohn-Debatte in ein schlechtes Licht zu rücken. "Der Minister bedient bedauerlicherweise Klischees statt Fakten", sagte Wolfgang Molitor am […] mehr

Kommentare

4The.Frytrix22. Januar 2022
@3 Theorie und Praxis sind immer drei Sachen… sowie hätte und haben… aber was regen wir uns über peanuts auf… wenn wir alle in Rente gehen , gibt es pauschal für alle 500€ Rente oder nennen wir es Grundsicherung… der Partner wird noch mit eingerechnet also 400€… 😜 reicht für 100 Flaschen billig vodka das man den Monat auf der Straße überleben kann… nach 45Jahren vollbeschäftigung.. ✌️😝🤪
3thrasea22. Januar 2022
@2 Also erst einmal würden die von dir angesprochenen Personen keinen Cent verlieren und nicht schlechter gestellt als vor der Anhebung des Mindestlohns – insofern ist dein "nicht fair" sehr relativ zu sehen. Zudem werden die Tarifpartner für diese Gruppen sicher eine Erhöhung in den nächsten Tarifverhandlungen beschließen, damit sie wieder über dem Mindestlohn liegen.
2k43323422. Januar 2022
Was ist mit denen, welche momentan 12.00 € bekommen, weil auch ein Berufsabschluss/Facharbeiter o.ä. vorliegt? Plötzlich bekommen sie dann Mindestlohn, das ist dann auch nicht fair.
1Shoppingqueen22. Januar 2022
Wenn man keine Ahnung hat ..... Aber er hat ja einen schönen Ministerposten mit Rund-um-Paket....