Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche aus der CDU setzt auf proaktive Maßnahmen, um Deutschlands Gasversorgung bei außergewöhnlichen Krisenszenarien zu sichern. Gegenüber dem "Handelsblatt" kündigte sie die Einführung eines speziellen Kriseninstruments für den Winter 2027 an. Dabei betonte […] mehr

Kommentare

1iknaamar19. Februar um 14:24
Vorsorge ist nach den letzten Energiekrisen sicher kein Fehler. Wenn man aus 2022 etwas gelernt hat, dann dass Abhängigkeiten teuer werden können. Wichtig ist nur, dass so ein Kriseninstrument gezielt greift und nicht dauerhaft den Markt verzerrt. Vorbereitung ja – aber mit Augenmaß.