Berlin - Die von Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) geplante Anhebung der Beitragsbemessungsgrenzen zur Sozialversicherung bedeutet für Gutverdiener bis zu 903 Euro zusätzlich im Jahr. Das hat der Ökonom Frank Hechtner von der Universität Erlangen-Nürnberg für das "Handelsblatt" (Dienstagsausgabe) […] mehr

Kommentare

11Pomponius09. September 2025
Entwicklung des Durchschnittseinkommens 2002 bis 2025: <link>
10Pomponius09. September 2025
@7 : Für jedes abgelaufene Jahr wird das Durchschnittseinkommen aller Rentenzahler bis zur Kappungsgrenze ermittelt. Wer genau das Durchschnittseinkommen hat bekommt einen Rentenpunkt. Wer darüber oder darunter liegt bekommt entsprechend seinem Abstand mehr oder weniger Punktbruchteile (1,x oder 0,y). Auch ohne Grenzerhöhung verschiebt sich der Rentenpunkt durch steigende Einkommen nach oben, durch die Erhöhung der Kappungsgrenze natürlich etwas mehr.
9Pontius09. September 2025
Die Beitragsbemessungsgrenze bildet ja die Lohnentwicklung ab - nur bei den Besserverdienenden sind sie eher höher, so dass die gesamte Rechnung ohne deren Betrachtung eh sinnfrei ist.
8Wasweissdennich08. September 2025
Wirklich "Reiche" arbeiten nicht angestellt und bezahlen das gar nicht "Gutverdiener" schon eher
7Shoppingqueen08. September 2025
Steigt dadurch nicht auch wieder das benötigte Einkommen um einen Rentenpunkt zu bekommen?
6Elegandina08. September 2025
Mehr Beiträge in die Rentenkasse heißt aber auch, höhere Rente, am Ende. Der männliche Durchschnittsbürger ist 44 und verdient um die 4000 Euro im Monat. Der weibliche hat weniger Entgelt.
5Pomponius08. September 2025
Die jährliche Anpassung der Bemessungsgrenzen ist vor vielen Jahren gesetzlich geregelt worden und folgt der Lohnentwicklung. Auch Gutverdienende wollen eine adäquate Rente die durch die jährliche Anpassung der Beiträge gewährleistet wird. Daran irgendwelche politische Forderungen zu knüpfen ist abstrus!
4sumsumsum08. September 2025
6000 e brutto ist ja auch gang und gebe und bis 10k brutto da muss ja schon manche ingeneur schlucken weil der die nicht bekommt
3Marc08. September 2025
@2 Es gibt halt Hobbyjournalisten, die verstehen den Unterschied nicht.
2skloss08. September 2025
Reiche in der Überschrift ≠ Gutverdiener im Text
1Polarlichter08. September 2025
Das ist wirklich heftig. Da kommen denen sicherlich die Schweissperlen.