Saarbrücken - Die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) hat die von Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) geplante Reform des Bürgergelds verteidigt. "Wer Hilfe braucht, muss sie bekommen", sagte Rehlinger dem "ARD Interview der Woche". "Wer Hilfe missbraucht, bekommt Sanktionen." Das […] mehr

Kommentare

9Pontius01. November 2025
Also wenn die SPD das alles abmildert, was die Union gefordert hat - dann ist die SPD der Buhfrau? Man kann ja kritisieren, dass sie das mitmachen - aber dann müssten sie demnächst warten bis sie die absolute Mehrheit bei Wahlen holen...
8Polarlichter01. November 2025
@7 Was die CDU will, war jedem schon vor der Groko klar, als die Ampel noch Werke im Zeitalter der ewigen Kinderstreitereien vorlag. Was die SPD nun sich ereifert und selbst ausarbeitete unter Bas ist Ausdruck von mangelnder Standhaftigkeit und zurück zu einer Art Hartz 5. Bei so wenig Glaubwürdigkeit kann ich jedem Sozialdemokraten nur empfehlen, sich eher den Grünen und den Linken zu widmen.
7Pontius01. November 2025
@6 Also die Union hat sich da klar geäußert, dass die Reform von Merz und Bas ausgearbeitet wurde. Und die Union hätte da auch "mehrere Milliarden", "5 Milliarden", "10 Milliarden" oder "bis zu 30 Milliarden" gefunden - auch mit der AfD. Aber das ist ja nicht dein Problem, denn die sind ja nicht SPD.
6Polarlichter01. November 2025
@5 Arbeitsministerin ist Bas und die Reform wurde von ihr ausarbeitet. Ansonsten hätte die SPD anstatt der Ausarbeitung ja auch sich weigern können.
5Pontius01. November 2025
@4 Dass es vor allem Punkte der Union sind schon wieder vergessen?
4Polarlichter01. November 2025
Die SPD hätte sich besser auf CumEx und Steuerhinterziehung konzentrieren sollen, als nun die paar Euros dort wieder sparen, wo kaum etwas zu holen ist. Schlussendlich haben wir nun eine an die Inflation angepasste Hartz-5-Version.
3Pontius01. November 2025
@2 Nur wird es genau diese nicht treffen, so wie die jetzigen Sanktionen auch schon. Und wer legt eigentlich fest, ob jemand "kann"?
2Redfox31. Oktober 2025
Wer arbeiten kann, sollte es auch tun.
1JensM31. Oktober 2025
Dann sollte eure "Hilfe" nicht den prekären Niedriglohnsektor enthalten.