Berlin - Saarlands Ministerpräsidentin und SPD-Vize Anke Rehlinger hat ihre Partei nach der Wahlniederlage in Rheinland-Pfalz zu Konsequenzen in drei Schritten aufgefordert. "Es hat der SPD noch nie gutgetan, ihre Probleme durch Personalwechsel allein als erledigt zu betrachten", sagte sie dem […] mehr

Kommentare

3Polarlichter23. März um 12:37
Also wenn in einigen Bundesländern die Partei nicht mal 5% der Arbeitnehmerstimmen erhält, dann weiß man auch, wie weit die SPD von ihren Grundwerten abgerückt ist.
2tchipmunk23. März um 11:06
Die SPD war die Partei der Arbeitnehmer, das ist sie aber schon lange nicht mehr. Die meisten Verschlimmbesserungen der SPD haben am Ende den Geldbeutel der Arbeitnehmer belastet.
1truck67623. März um 10:58
Die SPD muss den Menschen schleunigst wieder verdeutlichen, was sie, als älteste deutsche Partei, traditionell darstellt. Die SPD ist die Partei der Arbeitnehmer! Das war sie. Das ist sie. Das muss sie bleiben. Nur so kommt sie aus dem augenblicklichen Loch wieder heraus.