Saarbrücken - Die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) hat sich kritisch zum außen- und sicherheitspolitischen "Manifest" mehrerer SPD-Mitglieder geäußert - und dabei eine klare Abgrenzung formuliert. "Ich teile diese Positionen nicht", sagte Rehlinger dem Magazin Politico, stellte […] mehr

Kommentare

6Pontius12. Juni 2025
@4 müssen aushalten können. Eine Demokratie ist auch nicht schmerzfrei.
5Sonnenwende12. Juni 2025
@3 Außenpolitisch bewegt sich diese Truppe gerade gefährlich nahe am linken Rand. Und was die Gleichberechtigung aller Menschen anbetrifft, da tut die SPD seit Jahren, wenn nicht sogar Jahrzehnten viel zu wenig. Das Papier - ich weigere mich das Manifest zu nennen - jedenfalls relativiert und verharmlost und bietet nicht einen einzigen Lösungsvorschlag. Der Rest sind durchaus gute Überlegungen, die aber nicht neu sind und auch von niemanden in Frage gestellt werden.
4tastenkoenig12. Juni 2025
So ein Papier beruhigt das pazifistische Gewissen halt ungemein. Realisten halten den Schmerz aus.
3Pontius12. Juni 2025
@2 die SPD und der linke Rand? Dazu ist das Menschenbild doch ein Egalitäres: die Gleichberechtigung aller Menschen. Und dass diese in Russland nicht gegeben ist liegt glaube ich auf der Hand.
2Sonnenwende12. Juni 2025
@1 Na doch - es gibt sie am linken Rand genauso wie am rechten. In dem Papier wird Russlands Position jedenfalls verharmlost und relativiert. Das ist gruselig und ich finde Rehlingers Haltung, man müsse diese Debatte zulassen und führen zwar honorig, aber nicht mehr angemessen. Diese Debatte wurde lange genug geführt, die Haltung dieser Linken in der SPD, überwiegend alte Herren, hat sich als naiv und nicht hilfreich erwiesen.
1Pontius12. Juni 2025
Außen- und sicherheitspolitisches Manifest gepaart mit vergessenen linken Positionen? Also die Unterstützung von Autokratien ist hoffentlich keine linke Vorstellung...