Ahaus (dpa) - Bei einer Kollision zwischen einem Regionalzug und einem Krankenwagen im Nordwesten von Nordrhein-Westfalen ist eine 88 Jahre alte Patientin gestorben. Mindestens fünf weitere Menschen wurden leicht verletzt, wie eine Polizeisprecherin mitteilte. Wegen eines medizinischen Notfalls ...

Kommentare

(4) Pontius · 30. September 2025
@1 Man kann sagen: Jede Sekunde zählt. Allerdings wird sich wohl die gesamte Besatzung ein Leben lang Vorwürfe machen, warum sie nicht 10m weiter gehalten haben.
(3) satta · 30. September 2025
@2 Früher sind auch viele Zivis mit den Dingern rumgefahren. Außerdem lernt man in jeder Fahrschule, dass man auf einem Bahnübergang nicht einfach so anhält.
(2) oells · 30. September 2025
@1 War auch mein spontaner Gedanke. Und wenn ich dann noch (anderswo) lese, dass den Krankenwagen eine 18jährige gefahren hat, stellt sich mir die weitere Frage, ob man für so eine veantwortungsvolle Aufgabe nicht eine gewisse Erfahrung im Straßenverkehr aufweisen sollte.
(1) jadonna · 30. September 2025
Da stellt sich mir die Frage, warum bei einem medizinischen Notfall ausgerechnet auf einem Bahnübergang gehalten wird?!?
 
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