Berlin (dpa) - Im Kampf gegen Kinderpornografie will die Bundesregierung entsprechende Seiten im Internet nun löschen statt sie zu sperren - und erntet auch für diesen Vorstoß deutliche Kritik. Bundespräsident Horst Köhler sei vom Kanzleramt über das neue Vorhaben von Union und FDP informiert […] mehr

Kommentare

3Stiltskin09. Februar 2010
Der Idealfall wäre, daß schon das bereitstellen von KiPo Seiten, egal in welchem Land der Welt auch immer,wie auch das downloaden, die gleichen schweren Strafen nach sich ziehen würde. Doch mehr als 200 Staaten auf diesem Globus dazu zu bringen, knallhart gegen diese Kriminellen vorzugehen, dürfte schier unmöglich sein. Zudem besteht auch die Gefahr, daß hier ein Zeichen gesetzt würde, sich neben dem löschen von KiPo Seiten auch anderen potentiellen Zielen zuzuwenden.
2H00ligaN09. Februar 2010
der einzige unterschied ist ja dass man nicht sieht ob die seite dann gelöscht wurde oder nicht, bei sperrungen sieht man das durch dieses stopp ding...sie wollen andere politisch kritischen seiten auch sperren, aber wenn jeder sieht dass sie gepserrt wurden erwacht das volk endlich (bitte nicht denken ich sei rechts wegn der ausdrucksweiseund wehrt sich, werden sie gelöscht gibt es kaum noch beweise dass sie existieren,ganz einfach.einfach nur weil sie listen auch nicht einsehbar sein werden!lg
1k8587509. Februar 2010
Gestern einen Schritt vor, heute wieder zwei zurück. Gut, dass ich die beiden Parteien nicht gewählt hab und für die Regierung verantwortlich bin.