Berlin (dts) - Aus dem Kreis der Berater der Bundesregierung kommt der Vorschlag, den Umbau der Tierhaltung mit einer Verbrauchssteuer zu finanzieren. Das berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung" unter Berufung auf einen Entwurf für Empfehlungen, die das sogenannte Kompetenznetzwerk Nutztierhaltung […] mehr

Kommentare

7Han.Scha06. Februar 2020
Noch eins dazu: Der Soli wurde eingeführt, um die Neuen Bundesländer aufzubauen. Wofür wird er verwendet? Das würde aller Erfahrung nach mit dieser Verbrauchssteuer genau so passieren.
6Han.Scha06. Februar 2020
Hat aus diesem wahrscheinlich hoch bezahltem "Kreis der Berater der Bundesregierung" schon jemand darüber nachgedacht, warum auf Lebensmittel ein ermäßigter Umsatzsteuersatz angewendet wird?
5Han.Scha06. Februar 2020
Leider macht auch dieser Vorschlag den Zustand der GroKo deutlich: Sie muss schnellstens weg!
4Han.Scha06. Februar 2020
Bio und regionale Produkte werden nie in der Lage sein, den Hunger von 7 Mrd Menschen zu stillen. Es wird immer eine Nische für Exklusivitäten bleiben. Die erforderlichen Erntemengen für die Weltbevölkerung sind so nicht zu erreichen, auch gibt es die notwendigen Arbeitskräfte längst nicht mehr.
317August06. Februar 2020
hier müßte man Bio und regionale Produkte ausnehmen, dann wäre das ein gangbarer Weg.
2BigDaddy306. Februar 2020
Der Kunde in Deutschland zahlt, damit die Industrie noch bessere Produkte nach China liefern kann. Und China liefert dafür Lebensmittel nach Deutschland die dort niemand fressen will, da sie oft von verseuchten Äckern stammen. Ganz mein Humor.
1Wasweissdennich06. Februar 2020
was für ein Schwachsinn, einer Steuer auf Tierprodukte verbessert doch nicht die Tierhaltung, wie mürbe versucht man die Köpfe eigentlich zu klopfen