Berlin - Nachdem eine neue Analyse gezeigt hat, dass in Deutschland EU-weit am meisten fürs Internet bezahlt werden muss, weist das Bundesverkehrsministerium jede Verantwortung zurück. "Grundsätzlich ist die Preisgestaltung natürlich die Sache der Unternehmen, die das Internet anbieten", sagte ein […] mehr

Kommentare

4Marc14. März 2025
@3 Joah, komplett nutzlos würde ich nach 2min mal behaupten.
3thrasea14. März 2025
Plausibel sind die Kosten pro Megabit also nur, wenn überdurchschnittlich viele "kleine" Tarife unter den 37 untersuchten Tarifen waren, wahrscheinlich noch DSL. Die "großen" Tarife mit schnelleren Geschwindigkeiten scheinen dagegen gefehlt zu haben. Schau dir die Quelle gerne mal selber an: <link>
2thrasea14. März 2025
@1 Das ist wieder eine dieser vollkommen intransparenten "Studien", die von fast allen Medien ohne Prüfung und Plausicheck verbreitet wird. Die Anaylse hat eine britische Website gemacht, die Internetzugänge vergleicht und (gegen Referral-Links) vermittelt. Nur in GB, für GB. Angeblich wurden in Deutschland 37 Tarife berücksichtigt – welche ist völlig intransparent. Die Durchschnittskosten sollen in Deutschland bei 33,78€ monatlich liegen, was ziemlich genau im europäischen Mittelfeld wäre.
1Marc14. März 2025
"Eine aktuelle Analyse zeigt, dass Internetnutzer in Deutschland mit ca. einem Euro pro Megabit viel höhere Kosten als in fast jedem anderen EU-Land haben." Bitte was? Selbst bei der Telekom gibt es zB 100 Mbit für ~50€ oder 250 Mbit für ~55€...wer hat denn da die Analyse gemacht?