Berlin - Die Bundesregierung plant offenbar, ab 2028 eine Abgabe auf zuckergesüßte Getränke einzuführen. Das berichten am Dienstag mehrere Medien übereinstimmend. Von der Abgabe verspricht man sich im Bundesfinanzministerium wohl Einnahmen von jährlich rund 450 Millionen Euro, die in die Gesetzliche […] mehr

Kommentare

3Polarlichtervor 1 Stunde
Die Groko macht es ja nicht aus gesundheitlichen Gründen, sondern um seinen Haushalt auf Kurs zu halten. Eben für diesen desolaten Haushalt braucht es notdürftig mehr Steuereinnahmen, ansonsten müsste man ja mit Reformen anfangen. -. Aus gesundheitlichen Gründen, auch wenn dies nicht der primäre Grund ist, hat es auch Vorteile hat gesamtgesellschaftlich gesehen, das ist durchaus richtig.
2Sonnenwendevor 2 Stunden
Die in der News erwähnte Erhöhung der Alkoholsteuer ist ebenfalls zu begrüßen.
1tastenkoenigvor 2 Stunden
Nun doch *staun*? Aus gesundheitlicher Perspektive ist das zu begrüßen. Allerdings wird das mit der Finanzierung anderer Dinge damit schwierig, wenn es hier läuft wie in UK: dort haben die Hersteller die Rezepturen verändert und tun einfach deutlich weniger Zucker in ihre Softdrinks, um die dortige Steuer zu sparen. Insofern sollte die Abgabe früher kommen, will man damit überhaupt Geld einnehmen … warum eigentlich erst ab '28?