Berlin/München (dpa) - Die Bundesregierung plant trotz des umstrittenen CSU-Vorstoßes keine neuen Bezugsregeln für Sozialleistungen, um mögliche Armutszuwanderung aus Rumänien und Bulgarien einzudämmen. Man werde die Entwicklung nach der Öffnung des deutschen Arbeitsmarkts am 1. Januar zunächst […] mehr

Kommentare

4naturschonen30. Dezember 2013
die CSU macht weiter nichts als Ängste zu schüren vor vermeintlichen Gefahren, damit sie ablenken können von wirklichen Machenschaften, Gott sei dank klappen diese erprobten Methoden nicht mehr so einfach wie bisher ...!!
3k45207430. Dezember 2013
@2 Die Vertreter der in Deutschland existierende 'Schattenwirtschaft' (ca. 25 % jeweils im Tourismus, in der Gastronomie und der Bauwirtschaft, u.ä) teilen sich das so gen. 'Schutzgeld', das von den Armutseinwandernden eingesammelt wird ... und so verhelfen die deutschen Soialleistungen denen zu Reichtum, die im rechtsfreien Raum operieren ...
2k29329530. Dezember 2013
@1 : Na, wieviel Schmiergeld zahlen die Amigos aus Rumänien/Bulgarien, und wieviel die Amigos in den Konzernzentralen? ;-)
1k45207430. Dezember 2013
"Die CSU will einen schärferen Kurs gegen Armutszuwanderer aus EU-Staaten beschließen ..." Wo bleibt der AUFSCHREI der bayr. 'Provinzpartei', wenn deutsche Konzerne durch legale Steuer-Vermeidungspraktiken jährlich u.a. eine Billion EUROS in der EU vorbei am Finanzamt fein säuberlich in 10 Steueroasen (z.B. dann fliegt der Konzern-Chef schnell nach Delaware) bunkern ... <link>