Berlin (dpa) - Mit der geplanten Abschaffung von Hartz IV will Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) Betroffene in großem Stil aus der Langzeitarbeitslosigkeit holen. Zugleich stimmte Heil auf eine ausführliche Vorbereitung für die geplante soziale Großreform ein. Der Deutsche Gewerkschaftsbund ...

Kommentare

(25) sumsumsum · 15. Januar um 17:00
die sollen sich um die kümmern die arbeiten wollen und die anderen bekommen eben nur das minimum das bringt wenigstens die nach vorn die wegen schlechter ausbildung nichts anständiges bekommen und wer eh nix machen will da braucht man sich auch keine mühe geben
(24) SunnyBrB · 15. Januar um 16:29
Das wird noch ne ganze Weile dauern wenn die das wirklich abschaffen wollen und nicht nur Bürgergeld nennen wollen,denn dann hat das Kind nur nen neuen Namen.
(23) A3720 · 14. Januar um 22:19
Für mich wäre es wichtig, kompetente Leute in den JOBcentern zu haben, die in der Lage sind, zu unterscheiden, wer nicht arbeiten will und wer aus unterschiedlichen Gründen keine Arbeit findet (Ausbildung, Behinderung u.ä.)Leider werden derzeit alle über einen Kamm geschoren. Das das nicht einfach ist, weiß ich, aber nur mit langem Arm ausstrecken geht auch nicht. Ich bin überzeugt, dass der größte Teil der HatrzIV-Empfänger lieber arbeiten gehen würde, als sich auf den Schultern anderer auszuru
(22) wazzor · 14. Januar um 17:52
@19 Nach dem zweiten Mal lesen ich auch nicht :-) War wieder zu schnell. Arbeite in diesem Bereich und mich interessiert das Thema also auch beruflich und lese deshalb so ziemlich alles drüber. War wohl geistig noch bei jemand anders. SORRY!
(21) SabineZiege · 14. Januar um 17:38
@15 Den Eindruck habe ich auch. Rot Grün waren ja auch die Architekten von H4.
(20) Marius1983 · 14. Januar um 17:35
Wichtig ist auch, was dann aus der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung (SGB XII) wird.
(19) TheRockMan · 14. Januar um 17:33
@17: Ich frage mich gerade, was du an meiner #13 missverstanden hast. Natürlich sind Hartz4-ler Menschen, nur die Jobcenter sehen das anders, nennen sie "Kunden", behalndeln sie aber wie Befehlsempfänger. Ich befürchte, dass sich an der schikanösen Umgangsweise der Jobcenter mit den Arbeitslosen nichts ändern wird, wenn den Jobcentern nicht die Macht durch Sanktionen genommen wird.
(18) knueppel · 14. Januar um 17:30
@11 Dieses Phrasengedresche von wegen "dann lohnt es sich nicht mehr zu arbeiten" ist so alt wie falsch. Jeder muss das Recht haben, ein menschenwürdiges Leben zu führen, ob mit oder ohne Erwerbstätigkeit. Andernfalls wäre die Bezeichnung Sozialstaat nicht angemessen. Was dieses "Lohnabstandsargument" betrifft, sollte man wohl eher dort ansetzen, die Löhne entsprechend zu erhöhen, anstatt nach unten zu treten.
(17) wazzor · 14. Januar um 17:22
@13 Du hast meinen Beitrag wohl nicht richtig gelesen. Es geht mir nicht um "an die die Arbeitslosen sich gefälligst zu halten haben (sonst Sanktion)" es ging mir darum wie man mit den Menschen umgeht. Aber dein Ton mit "sich gefälligst" sagt ja schon alles. Es mag dir zwar komisch vorkommen aber auch Hartz IV Empfänger sind Menschen und die muss man nicht wie den letzten Dreck behandeln, man kann sie auch wie andere Menschen behandeln. @9 @15 Habt vollkommen recht.
(16) Aalpha · 14. Januar um 15:34
@13 Ja, so ist es.
(15) MasterYoda1000 · 14. Januar um 15:31
Welche Abschaffung? Die geben den Müll nur einen anderen Namen....
(14) knueppel · 14. Januar um 15:22
@13 Dem kann ich wieder mal nur voll zustimmen.
(13) TheRockMan · 14. Januar um 15:11
<<Tatsächlich ist laut Koalitionsvertrag noch nicht alles klar - etwa hinsichtlich der künftigen Sanktionen bei Verstößen gegen Jobcenter-Vorgaben.>> @8,12: Wenn das Jobcenter weiter VORGABEN machen kann, an die die Arbeitslosen sich gefälligst zu halten haben (sonst Sanktion), dann wird sich im Umgang nichts ändern, egal ob das nun Hartz 4 oder Bürgergeld heißt. Verstöße des Jobcenters bleiben folgenlos, werden untern Teppich gekehrt.
(12) Aalpha · 14. Januar um 13:44
@9 Im Zuge der Inflation könnte ich es verstehen, aber an sich sehe ich nicht das Geld als Problem. Die Drangsalierung und aufgedrückten Maßnahmen durch das Arbeitsamt ist doch das schlimme.
(11) Wesie · 14. Januar um 13:35
@9: LOL! Als Anreiz, arbeiten zu gehen, oder wie? Da wäre wohl eher eine Absenkung hilfreich.
(10) Thorsten0709 · 14. Januar um 12:19
Die Union hat in 16 Jahren da so gut wie nichts gemacht Da hätte man bei Einführung von Hartz IV dran denken können. In der Ära Merkel war die sPD gleich 3 mal mit an der Macht.
(9) jub-jub · 14. Januar um 11:39
Wichtiger wäre die Erhöhung des Regelsatzes.
(8) wazzor · 14. Januar um 09:07
"Das habe mit dem Umgang mit den Menschen in den Jobcentern zu tun. «Sorgfältig und einfühlsam» sollten dort künftig die Fähigkeiten der Arbeitslosen festgestellt werden, so der FDP-Experte." Wäre wünschenswert. Als ich damals hin musste konnte ich Tage vor den Terminen nicht schlafen weil die Termine sich eher wie ein Stasiverhör gestalltet haben. Mitsprache war nicht geduldet, Fragen wurden nicht beantwortet. Einmal zusammen stauchen lassen, Eingliederungsvereinbarung unterschreiben, fertig.
(7) Aalpha · 14. Januar um 09:01
Wird auch Zeit, dass sich was ändert! Die SPD scheint zumindest Bildungsfähig zu sein. Kann man von der Union nicht behaupten.
(4) deBlocki · 14. Januar um 08:05
"aus der Bedürftigkeit in Arbeit führen" - ja bitte, wer kann soll arbeiten!
(3) Muschel · 14. Januar um 08:02
Das sind ja hehre Ziele, die hoffentlich erfüllt werden.
(2) ReneBerlin1 · 14. Januar um 07:02
@1 Langzeitarbeitslose sind Arbeitslose, die ein Jahr und länger arbeitslos sind.
(1) DJBB · 14. Januar um 06:40
Ab wann gilt man als Langzeitarbeitslos?
 
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