Santa Fe (dpa) - Nach dem Tod einer Kamerafrau durch eine Requisitenwaffe bei einem Filmdreh mit Hollywood-Star Alec Baldwin sind neue Details ans Licht gekommen. Der Regieassistent, der Baldwin die Waffe übergab, sei 2019 wegen eines ähnlichen Vorfalls bei einem Film entlassen worden, berichteten ...

Kommentare

(7) Pontius · 26. Oktober 2021
@3 Uff, da ist die Morallinie gar nicht mehr in Sichtweise, so sehr hat er sich damit ins Aus katapultiert.
(6) sumsumsum · 26. Oktober 2021
@4 da hast du recht und dann muss man sich nicht wundern wenn sowas passiert
(5) gabrielefink · 26. Oktober 2021
@3 Es gibt eben Menschen, die haben keinen Anstand. Da hat Junior gut von Papa gelernt.
(4) GeorgeCostanza · 26. Oktober 2021
@2 wenn es Regeln gibt, heißt das noch lange nicht, dass die auch eingehalten werden.
(3) Marc · 26. Oktober 2021
"Wirbel gab es unterdessen um Donald Trump Jr. Der Sohn von Ex-Präsident Donald Trump, der schon häufiger mit Verschwörungstheorien für Kontroversen gesorgt hatte, spottete im Internet über Baldwin und begann dann, in seinem Online-Shop T-Shirts und Pullover mit der Aufschrift «Guns don't kill people. Alec Baldwin kills people» (auf Deutsch etwa: Waffen töten keine Menschen. Alec Baldwin tötet Menschen) zu verkaufen." Ohne weitere Worte!
(2) sumsumsum · 26. Oktober 2021
hierzulande gibt es regeln bei der übergabe von waffen um genau sowas zu verhindern da wird die waffe vor der übergabe immer kontrolliert aber in den usa wo 3 jährige 2 jährige erschiessen wundert mich das nicht
(1) k430242 · 26. Oktober 2021
Als ich zum ersten Mal davon hörte dachte ich es sei nur eine PR-Nachricht.
 
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