Berlin (dpa) - Entlastung für die überlasteten Gerichte: Der Bund unterstützt die Länder bei der Einstellung von 2000 neuen Staatsanwälten und Richtern. Das ist Teil des sogenannten Pakts für den Rechtsstaat, den Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Regierungschefs der Bundesländer am Donnerstag […] mehr

Kommentare

6FichtenMoped31. Januar 2019
@5 : Das ist ein sehr schönes Bsp imho. Es denkt doch nur noch jeder an seine Kostenstelle. Hypothetisch: Durch kostenfreien ÖPNV werden Gerichte nicht mehr beschäftigt, womit ein Betrag X der Staatskasse nicht mehr zu Lasten fällt. Wenn jetzt dieser Betrag in den ÖPNV fließt, dann ist das in Mehrwert für Alle, spricht die Gesellschaft (ähnlich wie eine Behandlung beim Kieferorthopäden, was ich für eine gesellschaftliche Errungenschaft halte) und Gerichte können sich um wichtigere Dinge kümmern.
5naturschonen31. Januar 2019
In Luxemburg wird in Kürze der ÖPNV gratis, damit spart man schon eine Menge an Verfahren und Kosten für JVA, wenn dann auch noch die ein oder andere Bürokratie abgeschafft würde, die per se davon ausgeht, dass alle Betrüger sind, dann wären solche Entscheidungen überflüssig. Stattdessen haben wir ein Rechtssystem, wo jeder jeden einfach mal anzeigen kann und viel zu oft wird den "Anscheinszeugen" geglaubt, Menschen urteilen viel zu schnell und stecken ihr Gegenüber in erschreckende Schubladen!
4bangbuex5131. Januar 2019
selbsgt, wenn de stellen besetzt werden können, jetzt ist es so, richter schlagen, trotz beweisen, vergleiche vor, zum teil mit androhungen, der prozess könnte verlorengehen. erlebt mit dem ziel strafverfahren zu vermeiden.
3k4978231. Januar 2019
Brauchen wir nur noch Menschen die diese Positionen dann besetzen können, in der Pflege sucht man ja auch noch...;) mal sehen ob es hier schneller geht
2Breiti8931. Januar 2019
Das ist eine Menge neuer Stellen
1bangbuex5131. Januar 2019
für die obersten gerichte wüde es großzügig sein, in den ländern wird damit nicht viel zu verbessern sein.