Berlin - Zwei Tage nachdem der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) die Verdachtsberichterstattung über den Grünen-Bundestagsabgeordneten Stefan Gelbhaar zurückgezogen hat, hat der Sender nun auch ganz offiziell die eigene Schuld eingestanden. "Uns ist als RBB in der Recherche ein Fehler unterlaufen", […] mehr

Kommentare

5Spyderman19. Januar 2025
na ja wieder einmal wird erfolgreich jemandem anderes der schwarze Peter zugeschoben und das wirklich wichtige vertuscht
4Polarlichter19. Januar 2025
Für den Betroffenen ist es eh zu spät. Dem hat man nun für die Ewigkeit einen eingeschenkt.
3slowhand19. Januar 2025
>> Der RBB hat Fehler in der Verdachtsberichterstattung über Grünen-Abgeordneten Stefan Gelbhaar eingestanden << Das hilft Herrn Gelbhaar jetzt aber nicht wirklich, der Schaden ist angerichtet und lässt sich nicht mehr reparieren. So etwas wünsche ich nicht mal meinem besten Feind.
2tastenkoenig19. Januar 2025
Der Fall hat m.E. überhaupt nichts mit der Diskussion über die Anzahl der Sender und Rundfunkanstalten oder deren Qualität im Allgemeinen zu tun. Im Gegenteil, würde man Sendeanstalten zusammenlegen, würden sie journalistisch ein größeres Gebiet abdecken müssen, was - da es ja Geld einsparen soll - im Zweifel eher weniger als mehr Qualität mit sich bringen würde. Hier hat eine Redaktion einfach einen schlechten Job gemacht, indem sie zu oberflächlich recherchiert hat.
1Polarlichter19. Januar 2025
Ich bleibe dabei, man sollte lieber ein paar Sender und Rundfunkanstalten einsparen, dafür sich auf wenig konzentrieren, die dafür auch Qualität bieten. Der Fall hier ist schon natürlich ein sehr krasses Beispiel.