Paris (dpa) - Beim Einbruch in das berühmte Museum Louvre in Paris haben die Täter Schmuckstücke erbeutet, die über ihren Marktwert hinaus «einen unschätzbaren kulturellen und historischen Wert» haben. Das teilten das Innen- und Kulturministerium mit. Die Täter gelangten demnach gegen 9.30 Uhr durch ...

Kommentare

(12) Spyderman · 19. Oktober 2025
@11 das deckt sich ja dann auch mit den Meldungen das Frankreich eines der höchsten (oder das höchste ? ) verschuldeten Länder der EU ist und somit gespart werden muss an allen Ecken und Enden
(11) satta · 19. Oktober 2025
@9 Vorhin kam im Radio, dass man sich in Frankreich tatsächlich bewußt über die schon in die Jahre gekommene Substanz des Louvres sei und dass die Sicherheitslage von Museen in Frankreich generell auf keinem befriedigenden Standard sei.
(10) Joey · 19. Oktober 2025
Da sieht man aber auch, wie sehr der Respekt in unserer Gesellschaft flöten gegangen ist. So geht man einfach nicht um mit solch bedeutenden historischen Stücken. Und das alles nur für persönlichen Profit. :-(
(9) thrasea · 19. Oktober 2025
@6 @8 "Der Louvre gilt als bestgesichertes Museum der Welt, seit mehr als hundert Jahren ist dort nichts von wesentlichem Wert mehr abhandengekommen." <link> Hundertprozentige Sicherheit wird es aber nie geben. Bin gespannt, ob man mal lesen wird, was letzten Endes die Lücke war, die ausgenutzt werden konnte. @7 Ich bin etwas verwundert, deine Aussage widerspricht meinem Link. Hast du konkrete Details, wann was aus dem Louvre gestohlen wurde in den letzten Jahren?
(8) raffaela · 19. Oktober 2025
Und ich hätte jetzt gedacht, der Louvre ist fast so gut gesichert wie Fort Knox. Ein derart berühmtes Museum beherbergt sicherlich Schätze, die nie wieder zu beschaffen sind.
(7) nadine2113 · 19. Oktober 2025
Das sind leider nicht die ersten Exponate, die aus dem Louvre gestohlen wurden. In den letzten Jahren sind schon einige Kunstschätze dort verschwunden. Da fragt man sich schon, ob es relevante Sicherheitslücken gibt, die die Profis ausniutzen.
(6) satta · 19. Oktober 2025
Man hätte doch endlich Lehren aus dem Einbruch in das Grüne Gewölbe ziehen sollen und solche bedeutenden Sammlungen ordentlich sichern. Sowas wird sonst immer wieder passieren.
(5) steffuzius · 19. Oktober 2025
@4 Die Stücke als solches sind sicherlich nicht gut zu verkaufen. Wenn es allerdings wirklich nur ums Geld geht, dann haben die Täter keine Skrupel, den Schmuck zu zerlegen und die Teile einzeln zu verhökern bzw. einzuschmelzen...
(4) truck676 · 19. Oktober 2025
Auf solche Aktionen folgen doch immer häufiger Lösegeldforderungen. Oder war eine Auftragstat eines spleenigen Sammlers? Einfach so verkaufen kann man die erbeuteten Stücke sicher nicht. 🤔
(3) Shanica · 19. Oktober 2025
@2 Da hast du recht. Vor allem was dabei sinnlos zerstört oder beschädigt wird.
(2) Polarlichter · 19. Oktober 2025
Diese organisierten Banden sind wirklich ein immenses Übel.
(1) Shanica · 19. Oktober 2025
Wow. 😮 Bin auf die Berichterstattung gespannt.
 
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