Wien/Ingolstadt (dpa) - Die Polizei fahndet in Österreich, Tschechien und der Slowakei nach einem möglichen Erpresser, der Hipp-Babynahrung vergiftet hat. Deutschland ist laut Polizeipräsidium Oberbayern Nord nicht betroffen, doch ermittelt auch hierzulande die Kripo Ingolstadt. Insbesondere die […] mehr

Kommentare

7Shanicavor 4 Stunden
Bei einem ähnlichen Fall 2017 waren es Bilder der Überwachungskameras die zur Ergreifung geführt haben. Wird sowas im Handel nicht mehr verwendet? Ich bin da (auch bei den Vorschriften zur Anbringung) absolut nicht up-to-date.
6Sonnenwendevor 4 Stunden
Oh Mensch, heißt das ein zweites Gläschen ist in Österreich noch nicht gefunden worden und da alle Gläschen aus den Geschäften zurückgerufen wurden ist es wahrscheinlich, dass es verkauft wurde? Oh meine Güte, ich hoffe sehr dass nichts passiert. @2 Glücklicherweise haben wir fortschrittliche Gesetze und nicht derlei niedere Lynchjustiz. Du stellst dich mit solchen Aussagen auf die gleiche Ebene wie die Täter.
5KonsulWvor 6 Stunden
Was geht nur solchen Menschen vor, wenn sie soetwas machen.
4Pontiusvor 6 Stunden
Hoffentlich wird es noch ungeöffnet gefunden. @2 Du isst dann nach ihm*ihr davon? Nur um zu prüfen ob es zu lasch ist??
3Shanicavor 6 Stunden
Fest die Daumen drücken. Hoffentlich finden Sie diese(n) Verbrecher auch bald.
2michi9182vor 6 Stunden
Ich würde ihm das Zeug was er vergiftet hat zum Essen geben. Unsere Gesetze sind einfach zu lasch.
1rotinkavor 7 Stunden
Solche Verbrecher können gar nicht hart genug bestraft werden.