Eupen (dpa) - Es bleibt kompliziert. Über das Thema Gendern mit Doppelpunkt, Unterstrich und Sternchen im Wortinneren - wie etwa bei «Schüler: innen», «Schüler_innen» oder «Schüler*innen» - gibt es schon lange eine gesellschaftliche Debatte in Deutschland. Das Ganze ist längst politisch aufgeladen […] mehr

Kommentare

1Devil-Inside15. Juli 2023
Genau, im Sinne der Freiheit muss ich auch nicht gendern dürfen, sondern weiterhin Damen und Herren, Lehrer und Lehrerinnen schreiben dürfen. Ich frage mich, wo ist das Problem, das weiterhin so zu machen? Warum muss das so unschändlich verunstaltet werden, wenn es doch bereits ein Lösung für das Problem gibt? Hier wird ein Problem gen(d)eriert, wo keines ist.