Hamburg (dpa) - Rassistische und teils die Nazizeit verherrlichende Whatsapp-Nachrichten zwischen Polizisten haben in Hamburg und Schleswig-Holstein zu einem größeren Polizeieinsatz geführt. Am Morgen waren deshalb zeitgleich die Wohnungen und Diensträume von sechs aktiven und drei pensionierten […] mehr

Kommentare

21Dr_Feelgood_Jr04. März 2025
@20 abgemacht. 👍😉
20Sonnenwende04. März 2025
@19 ich glaube wir kappeln und jetzt jetzt gerade über etwas, wo wir uns doch eigentlich einig sind. Es geht um Verhalten von Beamten, bei dem deren Befugnisse überschritten werden und das menschenverachtend ist. Das ist aber die Ausnahme, davon bin ich überzeugt, du, so erscheint es mir, weniger. Vielleicht haben wir da einfach verschiedene Erfahrungen. Die beide jetzt nicht die Kriterien statistisch relevanter Mengen erfüllen. Vielleicht können wir uns ja darauf einigen?
19Dr_Feelgood_Jr04. März 2025
@18 dann fallen mir halt nur Personenkontrollen auf, an denen mehrere Beamte "teilnehmen". Selektive Wahrnehmung sozusagen. Macht das Verhalten aber keinen Deut besser.
18Sonnenwende04. März 2025
@17 nö, du sprichst von Fällen, in denen Beamte klar ihre Befugnisse überschreiten – völlig unabhängig darum warum sie kontrollieren. Und ich spreche auch davon. Nur ist das nicht der Regelfall, und es ist auch nicht der Regelfall, dass mehr als zwei Beamte kontrollieren.
17Dr_Feelgood_Jr04. März 2025
@15 ja sorry vielmals . Ich wollte das nur heute Nachmittag schon schreiben und hatte keine Gelegenheit dazu, meine Sicht zu äußern. Außerdem spreche ich nicht von Fällen, in denen nur zwei Beamte die Papiere überprüfen - und nur die Papiere überprüfen. Aber egal.
16Sonnenwende04. März 2025
(2) du gar nicht weißt, warum die kontrollieren, und ob sie nicht Anhaltspunkte dafür haben, dass es sich um jemanden potentiell gefährlichen handeln könnte. Da würde man dann ja auch lieber Abstand halten. @14 ja, und das ist ziemlich traurig. Aber auch da gilt: Distanz zwischen sich und die Ordnungsbeamten bringen und beobachten.
15Sonnenwende04. März 2025
@13 ich sagte doch schon mehrfach, dass das alleine nicht oder fast nicht geht. Grundsätzlich ist es aber so dass die Zivilbevölkerung in öffentlichen Räumen gegenüber der Exekutive immer ein Recht auf Beobachtung hat und das wissen Polizeibeamte auch, ist Teil ihrer Ausbildung. Also 20 m weg gehen, in der Regel sind die ja auch nur zu zweit, dann haben sie wenig Möglichkeiten. Ich möchte auch noch sagen dass wir hier wirklich über Ausnahmefälle diskutieren, denn der Normalfall ist ja, dass (2)
14Dr_Feelgood_Jr04. März 2025
@13 -2- Das selbe gilt auch, wenn das Ordnungsamt freidreht, besonders gerne bei Obdachlosen, die auch in der Zivilbevölkerung selten eine Lobby haben.
13Dr_Feelgood_Jr04. März 2025
@6 "Und manchmal nutzt auch eine gehörige Portion Zivilcourage." Dazu wollte ich vorhin noch etwas schreiben, war aber unterwegs und hatte nicht so viel Zeit. Nun, die Betonung würde ich eindeutig auf "manchmal" legen. Du musst dir schon im Falle eines Falles sicher sein können, dass um dich herum (potentielle) Zeugen sind. Ansonsten hast du, sollte ein Beamter übergriffig werden, in welcher Form auch immer, überhaupt keine Chance. Wo willst du dich denn beschweren, alleine? Bei der Polizei?
12krebs7704. März 2025
... (2) .. junge, farbige, Mann zu seiner Frau:,, Schau Schatz. Ist es nicht toll das man bei der Polizei auch Menschen einstellt, die nicht Deutsch können?" ... Er wurde bestraft wegen Beamtenbeleidigung. Ist aber schon 6 Jahre her.
11krebs7704. März 2025
Ein Freund, verheiratet mit einer, aus Botswana stammenden Frau, hat einen Sohn. Dieser, 20 Jahre alte junge Mann, hat eine deutsche Frau und mit ihr ein Kind. Sie gehen, mit Kinderwagen spazieren. Sie werden von Polizisten angehalten mit den Worten:, Was machen sie hier?" Die Frau sagt:,, Spazieren gehen." Der eine Polizist wendet sich an den, farbigen, jungen Mann und sagt:,, Ausweispapiere!" Da der junge Mann nicht sofort reagiert, wird nachgehakt. " Passaporte! Du verstehen?" Sagt der (2)...
10Pontius04. März 2025
Und das mit Hausdurchsuchungen. Da wurden ihnen sicherlich die Smartphones und Laptops weggenommen und JD Vance wird gleich wieder anklopfen...
9Dr_Feelgood_Jr04. März 2025
@8 ein Luxusproblem ist halt, sehr selten Kontakt zu und mit der Polizei zu haben. Da fallen solche Beobachtungen und vor allem Erfahrungen halt stärker ins Gewicht. Beruflich ist dies ebenfalls selten, aber auch durchwachsen. Von Freund und Helfer bis hin zu etwas, was Beamtenbeleidigung wäre, war da bislang die gesamte Bandbreite vertreten. Aber das ist ein anderes Thema.
8Sonnenwende04. März 2025
Sicherheitshalber möchte ich an dieser Stelle aber doch anmerken, dass die meisten Polizisten, mit denen ich bisher zu tun hatte (und aus ehemals beruflichen Gründen ist das schon eine beachtliche Zahl) NICHT rassistisch oder anderweitig in irgendeiner Weise unmenschlich sind, sondern ehrlich in diesem Beruf sind, weil sie damit Gutes tun wollen.
7Sonnenwende04. März 2025
(2) in einem angemessenen Abstand hier bleiben und den Vorgang weiter beobachten." Okay, wir waren zu viert – aber ob dieser deutlichen, ehrlichen und dem tatsächlichen Geschehen total angemessenen Antwort ahnst du gar nicht, wie schnell die sich plötzlich korrekt verhalten haben gegenüber denjenigem, den sie kontrolliert haben.
6Sonnenwende04. März 2025
@4 ich weiß, drum schrieb ich, man sollte nicht allein sein. Aber niemand hindert dich in der Regel daran, und dazu haben sie in der Regel auch gar nicht die Kapazität, denn dann müsste ja einer den Ort des Geschehens verlassen,wenn du 20 m weiter wieder stehen bleibst und den Vorgang beobachtest. Und manchmal nutzt auch eine gehörige Portion Zivilcourage. Eine Freundin von mir hat bei sowas mal gesagt: "Wir haben hier Anhaltspunkte, dass Sie sich nicht korrekt verhalten und darum werden wir (2)
5Stoer04. März 2025
@3 : Da kann ich dir aber auch ein Liedchen singen,was am Zaun vom Flugplätzen so abgeht,wenn es den gewissen Herren nicht passt das man dort steht...Zu 95 Prozent zwar sachlich und gesittet,aber 5 Prozent hauen da sehr über die Stränge...da werden Anordnungen getätigt,die jeder Grundlage entbehren.Mittlerweile sag ich immer...wenns verboten ist,dann verhaften sie mich doch einfach.und siehe da,das traut sich dann keiner,weil das sehr arge Konsequenzen für die Beamten hätte.Es ist nicht verboten.
4Dr_Feelgood_Jr04. März 2025
@2 wenn du alleine bist, wird das "Personal" sehr deutlich mit der Forderung, umgehend weiter zu gehen. Und zwar nicht "bitte", sondern auf der Stelle. Und das ist keine Einzelerfahrung.
3Sonnenwende04. März 2025
@2 Gerade deswegen sollte man in Sichtweite bleiben - am besten natürlich zu mehreren - und sich die Namen der Beamten notieren. Niemand darf einem verwehren, ein potentiell kritisches Vorgehen zu dokumentieren und zu bezeugen, so lange man die Beamten/Odnungskräfte in ihrer Arbeit nicht behindert. Ordnungskräfte haben übrigens gegenüber der Zivilbevölkerung überhaupt keine Weisungsbefugnis, solange keine Gefahr in Verzug ist.
2Dr_Feelgood_Jr04. März 2025
@1 Es lag mir in den Fingern, das auch zu tippen. Und wenn ich mir ansehe, wie sich manche Ordnungshüter beispielsweise Farbigen gegenüber Verhalten, bei Routinekontrollen... Dort stehenbleiben und zu schauen, was dort veranstaltet wird, ist übrigens auch äußerst unerwünscht. Gilt auch fürs Ordnungsamt, die Sheriffs sind gerne sehr speziell.
1FrankOPunkt04. März 2025
Bei so etwas wird (trotz aller Häufigkeit) dann immer noch von Einzelfällen gesprochen.