Wiesbaden (dts) - Eine nicht angepasste Geschwindigkeit ist im Jahr 2018 für 196 beziehungsweise 46 Prozent der Autobahn-Verkehrstoten in Deutschland mitverantwortlich gewesen. Bei Unfällen auf den Autobahnen kamen insgesamt 424 Menschen ums Leben, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am […] mehr

Kommentare

5AS114. Januar 2020
Schön ist wieder die Überschrift, die dem Inhalt nur in Teilen gerecht wird.
4commerz14. Januar 2020
schön, dass der steigende Lkw Verkehr demnach nicht an Unfalltoten beteiligt ist.
3smailies14. Januar 2020
@1 Kann so noch nicht argumentiert werden, weil es nicht auf die Länge der Strecken ankommt sondern auf die Zahl der Benutzer. Wenn Du eine Strecke ohne Tempolimit hast, wo kein Schwein fährt, ist es logisch, dass dort relativ seltener etwas passiert als auf hochfrequentierten Streckenabschnitten. Und diese werden - eben aus diesem Grund - auch häufiger reguliert.
2The.Frytrix14. Januar 2020
naja.. was bringt ein temolimit wenn sich eh kaum einer dran haelt.. :) also daher... liebe langsamschleicher und liebe vollheitzer.. fahrt alle gegen die wand dann iss ruhe.. :)
1Marc14. Januar 2020
Dann bringt für genau diesen Bereich das Tempolimitargument genau nichts.