Erfurt (dts) - Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) hat die Menschen in der Coronakrise auf "drei schwere Monate" eingeschworen und sich für ein Recht auf Homeoffice ausgesprochen. "In den nächsten zwölf harten Wochen werden wir die Zähne zusammenbeißen müssen", sagte Ramelow dem […] mehr

Kommentare

8k14079115. Januar 2021
Und trotzdem sollte alles mit Augenmaß geschehen und die Verhältnismäßigkeit muss weiterhin gewahrt bleiben. Bei manchen Politikern glaube ich zu erkennen, dass die jetzt langsam durchdrehen.
7DirkS15. Januar 2021
@6 ich bin Thüringer und gewiss nicht glücklich über die Situation. Ja es muss was passieren.
6Pontius15. Januar 2021
@1 Schöner wäre es, wenn die Thüringer jetzt noch neben den höchsten Infektionszahlen auch die härtesten Beschränkungen hätten um von den zahlen wieder runter zu kommen. :-/
5Marc15. Januar 2021
Er hat lange für diese Einsicht gebraucht...für das eine und andere Menschenleben in seinem Bundesland zu lange, aber immerhin.
4DJBB15. Januar 2021
dass jeder, der zu Hause arbeiten kann, dies jetzt auch tut... Wer's glaubt
3KonsulW15. Januar 2021
Das werden wir wohl machen müssen.
2thekilla115. Januar 2021
Genau, macht am besten Lockdown bis 2022, bis auch der letzte Querdenker es kapiert hat. Wobei, Dummheit ist leider nicht heilbar. Und nein, ich weiß auch keine bessere Alternative, als den Lockdown zu verlängern. Nützt ja alles nix.
1DirkS15. Januar 2021
Zumindest redet der Bodo hier nichts schön.