Berlin - Nach der angekündigten Schließung des Zalando-Standorts Erfurt wirft der frühere Thüringer Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) dem Konzern "Raubtier-Kapitalismus" vor. "2.700 Arbeitsplätze werden zerstört", sagte er am Donnerstag. Mit viel staatlichem Geld und massiver Unterstützung des […] mehr

Kommentare

5deBlocki09. Januar um 08:49
@3 Ich glaube das auch nicht und dass Gelder nicht an Bedingungen geknüpft sind, ist die Frechheit.
4Pontius08. Januar um 16:33
"um das Unternehmen zum Umdenken zu bringen" Won't happen
3slowhand08. Januar um 13:46
@2 Das glaube ich weniger.
2deBlocki08. Januar um 13:27
Dann ist hoffentlich wenigstens vereinbart, dass die Subventionen zurück gezahlt werden müssen. Ich gehe ja mal davon aus, dass man Bedingungen über Mitarbeiterzahl und Laufzeit des Standortes als Kriterien vereinbart hat.
1slowhand08. Januar um 13:19
Das ist doch nicht der erste Fall wo Subventionen kassiert und der Standort dann dicht gemacht wurde. Wenn man den Raubtieren leichte Beute zuwirft muss man sich doch nicht wundern das sie sich woanders hinwenden wenn es dann nicht mehr so ist.