Erfurt (dts) - Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) hat Kritik an der Ministerpräsidentenkonferenz und ihren jüngsten Corona-Beschlüssen zurückgewiesen. "Diese mediale Berichterstattung geht mir an die Substanz", sagte er dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Mittwochausgaben). "Es […] mehr

Kommentare

3k29329523. März 2021
@2 : Da stimm ich Dir mal unumwunden zu. Selbst der Bundetag - natürlich mit Ausnahme der AfD & FDP - hat ja festgestellt, dass wir in einer epidemischen Notlage von BUNDESWEITER Bedeutung sind. Man stelle sich mal vor, irgendwer würde ganz Deutschland mit potentiell tödlichen Mitteln angreifen. Wenn DANN die Provinzfürsten kommen und sich drüber zoffen, ob, wie und wann man was genau dagegen unternimmt, dann wars das mit Deutschland. Das potentiell tödliche Mittel ist der Virus.
2ticktack23. März 2021
@1 Stimmt! Hätte Merkel entscheiden können, ständen wir jetzt nicht bis zum Hals in der Sch. Das Problem ist, dass die Beschlüsse vor 2 Wochen von unseren Kleinstaatenfürsten wie Klopapier behandelt wurden. Hätten sich die Länder hier wie auch früher konsquenter an die gemeinsamen Beschlüsse gehalten und diese auch durchgesetzt, würde Deutschland nicht langsam im Chaos des Föderalismus ertrinken. Im Zusammenhang mit Corona zeigt der Föderalismus eine mörderische Seiten.
1Friedrich195323. März 2021
Endlich mal einer, der die Fakten richtig benennt. Die Entscheider sind die Ministerpräsidenten, nicht die Bundesregierung!