Erfurt (dpa) - Zur Lösung der Regierungskrise in Thüringen schlägt der ehemalige Ministerpräsident Bodo Ramelow eine «technische Regierung» unter der Führung seiner Amtsvorgängerin Christine Lieberknecht von der CDU vor. Eine solche Regierung würde aus drei Ministern und der Ministerpräsidentin ...

Kommentare

(3) k49782 · 18. Februar 2020
@2 Der Knilch hat ja auch keine Scham mit Faschos zu wählen. <link> er spricht von einer Minderheitsregierung unter Kemmerich. Hier geht es darum eine Übergangsregierung zu schaffen die Neuwahlen vorbereitet. Aber mit Leute die mit der AfD kuscheln ist soetwas halt schon zu hoch zum verstehen...*facepalm*
(2) seepferd · 17. Februar 2020
Bei Lieberknecht doch tatsächlich erst an den ehemals, kompetenten, Trainer von Eintracht Braunschweig gedacht :-D....Das Prinzip was Ramelow vorschlägt ist das was der ehemalige MP, Bernhard Vogel, noch vor wenigen Tagen vorgeschlagen hat um Ramelow auf Umwegen wieder auf den Posten des MP von Thüringen zu hieven! Dieses entspräche nicht einem Viertel des Willens der thüringischen Bevölkerung, wo durch die Hintertür das alte System (rein zum Machterhalt der Altparteien) weitergeführt wird!
(1) k49782 · 17. Februar 2020
Na was wird jetzt die Ausrede der Faschokuschler um CDU und FDP sein?
 
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