Berlin - Zwei Tage vor der geplanten Wahl drei neuer Bundesverfassungsrichter durch den Bundestag wächst in der Linken die Kritik am Agieren von CDU und CSU. Bundestagsvizepräsident Bodo Ramelow warf Unionsfraktionschef Jens Spahn "grottenschlechtes Handwerk" vor. "Ich bin überhaupt nicht darüber […] mehr

Kommentare

7Sonnenwende23. September 2025
Zu dem Unvereinbarkeitsbeschluss hat geführt, dass die Union die Linke als verfassungsfeindlich eingeordnet hat, und das in Teilen auch immer noch tut. Allerdings verändert sich das durchaus, das muss man der Union zugestehen, es gibt in ihr immer mehr Stimmen, die diese Haltung kritisieren.
6tchipmunk23. September 2025
Die Union und die Linke sind inhaltlich teils soweit auseinander, das erscheint ziemlich schwierig, dass da irgendeine Zusammenarbeit möglich wird. Das hat ja letzlich auch mal zu dem Unvereinbarkeitsbeschluss geführt. Immer wieder werden einzelne Personen aus der jeweils anderen Partei als Reizfigur hergenommen und solange kritisiert, bis die Wortwahl richtig unverschämt wird. Egal ob Reichinnek, Spahn, Ramelow, Linnemann. So wird das nie was mit einer pragmatischen Umgangsweise miteinander.
5Folkman23. September 2025
Die Linken versuchen Verantwortung für die Demokratie zu übernehmen und der Union die Hand zu reichen, die sie jedoch regelmäßig mit einer gehörigen Portion Arroganz ausschlägt, weil für viele verkappte Unionisten eben nicht die AfD, sondern die Linke der Feind Nr.1 ist...
4thrasea23. September 2025
Ramelow hat leider recht. Spahn sollte seine Worte dringend mäßigen, das sieht nicht nur die Linke so: <link> Da werden Spahns Äußerungen zur Linken Verächtlichmachung genannt und verantwortungslos. Insgesamt lesenswerter Artikel, auch wenn es eigentlich weniger um die Spahn und die Linke ging, sondern um Trumps Angriff auf die Medien.
3tchipmunk23. September 2025
Vielleicht sollte Ramelow seine Worte mal etwas mäßigen, sonst wird sich die Linke und die Union nie annähern.
2jadonna23. September 2025
Hat er ja schon mehrfach bewiesen...
1slowhand23. September 2025
Der Herr Spahn ist eben selten dämlich.