Erfurt - Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) kritisiert die Deutsche Bahn angesichts ihres Umgangs mit der Gewerkschaft der Lokführer (GDL) im laufenden Tarifkonflikt scharf und warnt vor einem unbefristeten Streik. "Ich rechne mit einer massiven Streikwelle", sagte er dem […] mehr

Kommentare

6Stoer17. Januar 2024
@5 : Ah gut ich wusst doch ich habs noch irgendwo im Hinterstübchen...ich bin mal gespannt,wohin das noch führt und was am Ende dabei herrauskommt.
5Pontius17. Januar 2024
@4 Ja das Angebot gab es, nur dass der Verlust an Gehalt etwas größer war als die Zeitersparnis. Dazu hatte das Bahnangebot immer noch dieselbe Erhöhung wie bei der EVG, allerdings mit längerer(!) Laufzeit.
4Stoer17. Januar 2024
@3 : Wurde eine Verschiebung der Arbeitszeitreduktion nicht sogar angeboten aber abgelehnt? Ich bin mir nicht ganz sicher,ob ich das nicht schon mal so gelesen hab? Das wäre in meinen Augen ein annehmbarer Kompromiss
3Pontius17. Januar 2024
@2 dann könnte die DB ja einen Plan anbieten, welcher die zusätzliche Ausbildung von Lokführern fördert und die Reduktion der Arbeitszeit in die Zukunft schieben. Wird nur nicht gemacht und stattdessen versucht man den Tarifpartner zu diskreditieren. @1 viele andere Gewerkschaften haben ebenfalls eine Arbeitszeitreduktion in den Verhandlungen gefordert...
2Stoer17. Januar 2024
Letzte Woche hat Weselsky noch moniert,das die Bahn oft Verspätung hat,weil es an Lokführern mangelt.Mit der Forderung von weniger Wochenstunden wird ja dieser Umstand noch verschärft...ja was denn nun? Lokführer wachsen nicht an Bäumen,und bis die ausgebildet sind,dauerts auch noch ...das sollte er auch wissen.
1Platon99917. Januar 2024
Da muss man die DB aber auch ein wenig in Schutz nehmen. Bei dem was die GDL fordert, könnte man schelmischerweise behaupten, doppelter Lohn bei nix arbeiten. Letzten Endes bleibt es wieder beim Endverbraucher hängen.