Erfurt - Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) fordert die CDU auf, den Unvereinbarkeitsbeschluss einer Zusammenarbeit mit seiner Partei aufzugeben. "Mario Voigt muss jetzt die Gespräche mit den anderen demokratischen Parteien führen und sich entscheiden, wie er mit uns umgeht", sagte er […] mehr

Kommentare

7galli03. September 2024
@2 wiso darf er nicht ? Du schreibst doch auch. so ein blödsinn von Dir
6Net-player03. September 2024
Da kann ich Ramelow verstehen und am Ende sollte es doch um Inhalte gehen und da hat Ramelow mit seinen Linken sogar in der letzten Minderheitsregierung auch schon einige Gesetzesvorschläge der CDU mit durch gelassen. Bin so oder so auf das weitere gespannt, weil ganz ohne geht es ja nicht
5truck67602. September 2024
Vor Wahlen gibt es immer vollmundige Ankündigungen. Nach den Wahlen dann haben sich die Ankündigungen meistens erledigt. Und dann gibt es noch die Ankündigen, die sich schon vor den Wahlen erledigt haben.
4commerz02. September 2024
@3 vielleicht kann man aus der AfD einen Verein machen und dann verbieten. Die Wählerstimmen werden dann umverteilt auf Parteien die genau diese, die offensichtlich nicht von vielen geschätzt wurde.
3Stiltskin02. September 2024
Ramelow hat das unbestrittene Recht, wie jeder User hier, seine Meinung zu äußern. Und ja, die heutige Linke hat nichts mehr mit der SED gemeinsam. Anders als die dunkelrote Sarah mit ihrem BSW, bzw. die rechtsextreme AFD, steht die heutige Linke aur dem Boden des Grundgesetzes, anders als BSW und AFD, die sich als Sprachrohre des Kreml geoutet haben. Und ausgerechnet mit einer Annäherung an die Exkommunistin Wagenknecht liebäugelt manch einer.
2Shoppingqueen02. September 2024
Ramelow verliert mit seiner Partei etwa 60% und will anderen Ratschläge geben....
1galli02. September 2024
Stimmt Herr Ramelow. Die CDU hat doch auch mit Kushand die ehemaligen Mitglieder der DDR CDU aufgenommen